1. FC Köln bereitet sich auf entscheidendes Spiel gegen den HSV vor

1. FC Köln bereitet sich auf entscheidendes Spiel gegen den HSV vor

Am Donnerstagnachmittag um 14:30 Uhr setzte der 1. FC Köln die Vorbereitung auf das bevorstehende Spiel gegen den Hamburger SV fort, nur wenige Stunden nach dem Pokalspiel gegen den FC Bayern.

In der Englischen Woche bleibt den Profis des 1. FC Köln keine Ruhe. Nach dem 0:1 gegen Dortmund und der 1:4-Niederlage im Pokal gegen Bayern steht am Sonntag, den 2. November 2025, um 15:30 Uhr (über DAZN und im Liveticker auf EXPRESS.de) ein entscheidendes Spiel an. Es ist das Heimspiel gegen den Mitaufsteiger, bei dem es um wichtige Punkte für den Klassenerhalt geht.

Trainer Lukas Kwasniok versammelte seine Spieler am Donnerstag auf Platz 1. Viele Profis waren erst nach Mitternacht aus dem Stadion zurückgekehrt, und um 14:45 Uhr ging es bereits wieder ans Training. Die enge Spieltaktung hinterließ jedoch bei einigen Spielern ihre Spuren. Stürmer Ragnar Ache musste nach dem Pokalspiel seinen verletzten Knöchel mit einem Eisbeutel kühlen.

Tom Krauß wurde nach 75 Minuten aufgrund muskulärer Probleme durch Florian Kainz ersetzt, während der junge Spieler Said El Mala nach 65 Minuten müde wirkte und ebenfalls ausgewechselt wurde.

Das Training wurde entsprechend angepasst. Die Spieler wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Auf dem Platz trainierten die Profis, die gegen Bayern entweder gar nicht oder nur wenig gespielt hatten: Schwäbe, Köbbing, Kainz, Heintz, Özkacar, Mausehund, Castro-Montes, Gazibegovic, Maina, Waldschmidt und Huseinbasic.

Die andere Gruppe machte eine lockere Fahrradtour durch den Grüngürtel, bestehend aus Zieler, Kaminski, Krauß, Schmied, Martel, Sebulonsen, Johannesson, Ache, Bülter und El Mala. Auch am Freitag und Samstag wird weiter trainiert, bevor Kwasniok seinen Plan für das Spiel gegen den HSV im Detail ausarbeitet.

Ob Stürmer Ache, der zuletzt ein Tor erzielt hat, wieder in der Startformation stehen wird, ließ der Trainer offen: „Das Pokalspiel war extrem auf ihn zugeschnitten. Gegen den HSV können wir das nicht eins zu eins so umsetzen wie gegen die Bayern. Der Gegner wird uns nicht so anlaufen, wie es Bayern getan hat. Daher müssen wir neue Lösungen finden. Ragnar hat sich ins Rampenlicht gespielt und ein Tor erzielt. Er ist eine Option, aber bitte nagelt mich nicht fest.“

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