Albert Riera beginnt bei Eintracht Frankfurt und will den Verein aus der Krise führen

Albert Riera beginnt bei Eintracht Frankfurt und will den Verein aus der Krise führen

Albert Riera hat seine Tätigkeit bei Eintracht Frankfurt aufgenommen und hat sich zum Ziel gesetzt, den Verein aus der aktuellen Krise zu führen. Eine überraschende Information, die er bei seiner Ankunft preisgab, sorgte für Aufsehen.

In Frankfurt ist die Stimmung so schlecht wie seit langem nicht mehr. Wieder einmal kassierte die Mannschaft drei Gegentore und zeigte in mindestens einer Halbzeit eine viel zu schwache Leistung – so wird die Qualifikation für Europa in weite Ferne rücken. Der neue Trainer Riera steht vor der Herausforderung, das Team mental neu auszurichten, um die Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen.

„Ich freue mich riesig und möchte unbedingt wieder Erfolg haben. Im Fußball zählt die Vergangenheit nicht, ich konzentriere mich jetzt auf die Eintracht“, erklärte der Spanier in einem Interview mit der Bild. Riera ist bekannt dafür, sowohl ein Menschenfänger als auch ein harter Trainer zu sein, der von seinen Spielern viel verlangt.

Überraschend hat er sich lange auf seinen neuen Job vorbereitet: „Ich habe mir viel angeschaut, schon seit anderthalb Monaten. Es ist wichtig, Lösungen für die Probleme zu finden.“ Dies deutet darauf hin, dass die Gespräche bereits frühzeitig begonnen haben. Nun ist der neue Trainer endlich da und kann es kaum erwarten, auf dem Trainingsplatz zu stehen.

„Am Montag steht das erste Training an. Ich muss anfangen, Informationen weiterzugeben, Wissen zu vermitteln und die Dinge zu verbessern. Es ist ein anderes Team, eine andere Gruppe, aber das Konzept bleibt gleich: Stil und Identität, um die Gruppe besser zu machen“, betonte Riera. Eine klare Marschroute ist derzeit für die Frankfurter von großer Bedeutung.

Der Spanier möchte ein Bessermacher sein: „Als ich Spieler war, wollte ich genau das von einem Trainer. Es spielt keine Rolle, ob ein Trainer gut aussieht oder nicht, groß oder klein ist. Wichtig ist: Mach mich besser. Bring mir etwas bei. Und genau das ist mein Ziel: Wie kann ich die Spieler, die ich jetzt habe, besser machen?“

Nach den schwachen Auftritten der letzten Woche wird es eine große Herausforderung für den neuen Coach, die Eintracht wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Neue Spieler wird er voraussichtlich nicht mehr begrüßen können; er muss mit dem vorhandenen Kader arbeiten. Eine Lösung hat er jedoch bereits in der Hinterhand.

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