Bayern München beobachtet Igor Thiago als möglichen Nachfolger von Harry Kane
Der FC Bayern München hat offenbar ein Auge auf Igor Thiago geworfen, einen brasilianischen Stürmer, der in der Premier League für den FC Brentford spielt.
München – Der FC Bayern München ist sich bewusst, dass Harry Kane, der englische Superstar und aktuelle Stürmer des Vereins, nicht ewig spielen wird. Obwohl Kane sehr wahrscheinlich auch in der kommenden Saison das Trikot der Bayern tragen wird, sondiert der Klub bereits den Markt nach potenziellen Nachfolgern. Ein Name, der dabei immer wieder fällt, ist Igor Thiago, wie das Portal fichajes.net berichtet.
Igor Thiago hat in der aktuellen Saison mit beeindruckenden Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Der 24-Jährige hat in 26 Spielen bereits 17 Tore erzielt und damit seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt. Diese Leistungen haben dazu geführt, dass der FC Bayern den Brasilianer als Hauptkandidaten für die Nachfolge von Kane in Betracht zieht. Sein aktueller Marktwert wird auf rund 35 Millionen Euro geschätzt, doch Brentford fordert mindestens 80 Millionen Euro für einen Transfer.
Ein Transfer von Igor Thiago ist jedoch mit Herausforderungen verbunden. Erst kürzlich hat der Stürmer seinen Vertrag bei Brentford bis 2031 verlängert, was den Preis in die Höhe treibt. Der FC Bayern hat bisher noch kein konkretes Angebot gemacht, beobachtet den Spieler jedoch weiterhin genau.
Die hohe Ablösesumme und der langfristige Vertrag sind Hindernisse, die es zu überwinden gilt. Ein Transfer von Igor Thiago könnte eher konkret werden, wenn Kane den Verein verlässt. Trotz Gerüchten über einen Wechsel nach Saudi-Arabien fühlt sich Kane in München wohl, und es gibt keine aktuellen Anzeichen, dass er den Klub verlassen möchte.
Der FC Bayern ist bekannt dafür, langfristig zu planen und potenzielle Nachfolger frühzeitig ins Visier zu nehmen. Auch wenn ein Transfer von Igor Thiago derzeit noch in weiter Ferne liegt, zeigt das Interesse des Vereins, dass man bereits an die Zukunft denkt. Die aktuelle Situation lässt jedoch darauf schließen, dass Harry Kane noch einige Zeit das Sturmzentrum des Rekordmeisters dominieren wird.