BVB plant vorzeitige Vertragsverlängerung mit Karim Adeyemi
Der BVB zeigt sich äußerst zufrieden mit Karim Adeyemi, der seinerseits ebenfalls gut in Dortmund zurechtkommt. Seine kurzfristige Unzufriedenheit nach der Auswechslung in Köln wurde intern schnell geklärt.
In Frankfurt wird berichtet, dass die Dortmunder Verantwortlichen eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem Stürmer anstreben. Obwohl Adeyemi in der Vergangenheit immer wieder mit einem Wechsel liebäugelte, hat er sich bereits vor einiger Zeit zu den Schwarzgelben bekannt.
Kein Wunder, denn momentan zeigt er gute Leistungen und blüht auf. Zwar fehlt ihm noch die letzte Konstanz, aber das könnte sich in Zukunft ändern. Unterstützt wird er von seinem Star-Berater Jorge Mendes, was sich auch in den aktuellen Verhandlungen bemerkbar macht. Aus Sicht des BVB ist klar, dass Adeyemi bis zum Sommer 2030 oder 2031 verlängern soll. Geplant ist zudem eine Gehaltserhöhung sowie eine Unterschriftsprämie, was die Wertschätzung für den Offensivspieler unterstreicht. Allerdings wird er dieses Angebot ohne zusätzliche Vereinbarungen wahrscheinlich nicht annehmen.
Jorge Mendes ist kein Unbekannter in der Branche und weiß, dass sich die Situation von Adeyemi in naher Zukunft verbessern könnte. Sollte er eine Saison spielen, in der nahezu alles optimal läuft, könnte großes Interesse an ihm entstehen. Daher wollen die Dortmunder auf diese Möglichkeit vorbereitet sein. Laut einem Bericht der SportBILD wird in den Verhandlungen auch über eine Ausstiegsklausel diskutiert, eine Forderung, auf die der BVB eingehen sollte.
Es ist nahezu ausgeschlossen, dass der Nationalspieler auf eine solche Fluchtoption verzichtet. Die Dortmunder Verantwortlichen haben in der Vergangenheit versucht, Ausstiegsklauseln zu vermeiden. Möglicherweise wird in diesem Fall jedoch eine Klausel vereinbart, die erst nach zwei oder drei Jahren aktivierbar ist.