Damion Downs: Rückkehr nach Deutschland im Gespräch

Damion Downs: Rückkehr nach Deutschland im Gespräch

Damion Downs hat im Sommer den entscheidenden Schritt gewagt und wechselte vom 1. FC Köln zum englischen Zweitligisten FC Southampton.

Allerdings hat der Stürmer, der für eine festgeschriebene Ablösesumme von acht Millionen Euro, im besten Fall sogar über zehn Millionen, auf die Insel zog, in England sportlich nicht Fuß fassen können. Bisher kam der US-Amerikaner nur 13 Mal in der Liga zum Einsatz, was ihn um seinen Platz im WM-Kader für den Sommer bangen lässt.

Seit dem 25. November 2025, also seit acht Ligaspielen, steht Downs nicht mehr im Kader der Saints. Seit dem ersten Spieltag, an dem ihm eine unfreiwillige Vorlage gelang, wartet der US-Spieler auf eine Torbeteiligung. Daher erscheint der Wunsch nach einem Wechsel im Winter naheliegend. Das Interesse aus seiner sportlichen Heimat ist ebenfalls vorhanden, jedoch bleibt vieles unklar.

Zuletzt gab es bereits Gerüchte über eine mögliche Rückkehr von Downs nach Deutschland. Der Hamburger SV sucht einen Stürmer und hat Downs auf seiner Liste. Aus England wurde jedoch berichtet, dass Southampton Downs nur abgeben möchte, wenn ein Ersatz gefunden wird. Laut „The Athletic“ habe Southampton bislang kein Angebot für Downs erhalten und zeige auch kein Interesse an einem Transfer.

Nun berichtet Sky, dass ein weiterer Bundesligist, Werder Bremen, ein Auge auf den ehemaligen FC-Stürmer geworfen hat. Downs hatte mit seinen zehn Toren in der zweiten Liga maßgeblich zum Aufstieg der Geißböcke in die Bundesliga beigetragen.

Auch der HSV bleibt weiterhin interessiert, ebenso wie andere Bundesligisten, wie der TV-Sender auf seiner Webseite berichtet. Ein entscheidender Punkt ist jedoch, dass Downs in England einen hoch dotierten Vertrag bis zum Sommer 2029 besitzt. Dies spricht eher für eine Winter-Leihe als für einen dauerhaften Transfer, es sei denn, Downs wäre bereit, auf einen Teil seines Gehalts zu verzichten.

Fest steht: Downs benötigt dringend Spielpraxis, um sich einen Platz im WM-Kader der USA für die Heim-WM zu sichern. Bei Southampton dürfte dieses Unterfangen jedoch schwierig bis unmöglich werden.

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