Deutschlands Gegner im WM-Sechzehntelfinale steht fest

Deutschlands Gegner im WM-Sechzehntelfinale steht fest

Deutschlands Gegner im Sechzehntelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft ist nun bekannt. Ralf Rangnick äußert sich vor dem Spiel gegen Algerien und hält damit Spekulationen am Leben. Alle Informationen zur WM finden Sie in unserem News-Ticker.

Update, 27. Juni, 5:07 Uhr: Die letzten Spiele der Gruppe G sind im Gange. Neuseeland spielt gegen Belgien, während Ägypten gegen den Iran antritt. Aufgrund der engen Konstellation in der Gruppe hat jede Nation die Chance, direkt weiterzukommen.

Update, 27. Juni, 4:42 Uhr: Aus deutscher Sicht ist die Gewissheit über den nächsten Gegner von großer Bedeutung. Gleichzeitig hat sich ein bemerkenswertes Fußballwunder ereignet: Kap Verde hat mit drei Unentschieden den zweiten Platz in der Gruppe erreicht und trifft im Sechzehntelfinale auf Argentinien.

Update, 27. Juni, 4:01 Uhr: Deutschlands Gegner im WM-Sechzehntelfinale steht nun fest! Durch den 1:0-Sieg Spaniens gegen Uruguay sind alle Rechenspiele beendet. Das DFB-Team wird am 29. Juni auf Paraguay treffen.

Update, 27. Juni, 3:14 Uhr: Uruguays Trainer Marcelo Bielsa sorgt für Aufsehen bei der WM. In der Halbzeitpause des Spiels gegen Spanien wechselt er den Torhüter Fernando Muslera aus und bringt Sergio Rochet. Muslera hatte mit einem Fehler zum 0:1-Rückstand beigetragen.

Update, 27. Juni, 2:57 Uhr: Bei der WM bahnt sich die erste große Sensation an. Nach der ersten Halbzeit der letzten Spiele in Gruppe H liegt Kap Verde auf dem zweiten Platz. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Spanien aufgrund eines massiven Fehlers von Muslera mit 1:0 gegen Uruguay führt. Ein Sieg Spaniens würde bedeuten, dass die DFB-Elf im Sechzehntelfinale auf Paraguay trifft.

Update, 27. Juni, 0:42 Uhr: Im letzten Gruppenspiel zwischen Algerien und Österreich wird über eine Neuauflage der Schande von Gijón spekuliert. Ein Unentschieden würde beiden Teams genügen, um weiterzukommen. Österreichs Trainer gab auf der Pressekonferenz vor dem Spiel ein vages Statement ab, das die Spekulationen weiter anheizen könnte.

Update, 26. Juni, 23:50 Uhr: Wer Deutschlands Sechzehntelfinalgegner am Montag in Foxborough sein wird, könnte bereits in dieser Nacht entschieden werden. Siegt Europameister Spanien gegen Uruguay, steht Paraguay als DFB-Gegner fest, da der Dritte der Gruppe H ausscheidet und damit die letzten mathematischen Möglichkeiten für einen anderen Gegner entfallen. Auch ein Sieg Ägyptens gegen den Iran könnte in Kombination mit anderen Ergebnissen für Klarheit sorgen.

Paraguay hat die Vorrunde mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage abgeschlossen. Das letzte WM-Duell zwischen beiden Nationen fand vor 24 Jahren statt: 2002 in Japan, als Deutschland im Achtelfinale durch einen späten Treffer von Oliver Neuville gewann und bis ins Finale einzog.

Update, 26. Juni, 23:19 Uhr: Ousmane Dembélé benötigte nur 26 Minuten für einen Hattrick – der zweitschnellste in der Geschichte der WM. Nur Erich Probst aus Österreich war 1954 mit 24 Minuten schneller. Dembélé traf gegen Norwegen in der 7., 20. und 33. Minute – alle drei Male ins lange Eck, abwechselnd mit rechts und links. Zur Halbzeit führt Frankreich verdient mit 3:1. ZDF-Experte Christoph Kramer schwärmte: „Dembélé ist der beidfüßigste Spieler der Welt.“ Die norwegischen Verteidiger waren nach dem dritten Treffer sichtlich frustriert.

Update, 26. Juni, 22:40 Uhr: Nach der 1:2-Niederlage gegen Ecuador wird die Diskussion über Manuel Neuers Rolle am zweiten Gegentreffer laut. Torwart-Legende Sepp Maier äußerte sich differenziert: „Manu, früher hättest du den souverän gehalten. Er hätte dem Ball früher entgegengehen müssen.“ Gleichzeitig nahm der 82-Jährige den Torwart in Schutz: „Manu ist nicht der Sündenbock – das ist einfach nicht fair.“ Deutlich heftiger reagierte Ex-Keeper Timo Hildebrand auf Instagram: „Ich lese von Torwartpatzern und -fehlern – ihr habt alle keine Ahnung! Es kotzt mich richtig an.“ Der frühere VfB-Torhüter machte stattdessen Jamal Musiala und Niklas Tah für den Gegentreffer verantwortlich und forderte: „Lasst Manuel Neuer in Ruhe.“

Update, 26. Juni, 22:00 Uhr: Das Sechzehntelfinale der deutschen Nationalmannschaft am Montag ab 22:30 Uhr in Boston wird live im ZDF und bei MagentaTV übertragen. ARD und ZDF haben die TV-Aufteilung für die erste K.o.-Runde bekanntgegeben. Als wahrscheinlicher Gegner gilt Paraguay, auch wenn dieser offiziell erst nach Abschluss der Vorrunde feststeht. Vor dem DFB-Spiel zeigt das ZDF bereits ab 19:00 Uhr das Duell zwischen Rekordweltmeister Brasilien und Japan.

Update, 26. Juni, 21:39 Uhr: Nathaniel Brown bereitet dem DFB weiterhin Sorgen. Der 23-Jährige fehlte auch am Tag nach dem 1:2 gegen Ecuador beim Training der Ersatzspieler im Teamquartier in Winston-Salem – seine Adduktorenprobleme zwangen ihn bereits beim letzten Gruppenspiel zur Pause. David Raum übernahm die Position des linken Außenverteidigers, konnte jedoch nicht vollends überzeugen. Bundestrainer Julian Nagelsmann bleibt optimistisch: „Ich gehe davon aus, dass er wieder spielen kann.“ Browns Einsatz im Sechzehntelfinale am Montag bleibt somit fraglich.

Update, 26. Juni, 21:15 Uhr: Bei der Pressekonferenz von Portugals Trainer Roberto Martinez vor dem WM-Duell gegen Kolumbien gab es unerwartete Störungen. Plötzlich dröhnte laute Musik von Dua Lipa aus den Lautsprechern des Presseraums im Miami Stadium. Knapp zwei komplette Songs lang fand kein FIFA-Mitarbeiter einen Weg, die Beschallung zu stoppen. Martinez ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und scherzte: „Wir sollten tanzen. Wahrscheinlich unterstützt Dua Lipa Portugal.“

Update, 26. Juni, 20:13 Uhr: Nach dem WM-Aus lässt Dick Advocaat seine Zukunft als Trainer von Curaçao offen. „Darüber habe ich mir noch keine Minute Gedanken gemacht“, sagte der 78-jährige Niederländer nach der 0:2-Niederlage gegen die Elfenbeinküste. Advocaat hatte das kleine Karibik-Team 2024 übernommen und sensationell zur WM geführt, bevor er aus privaten Gründen vom Traineramt zurücktrat und erst zur WM seine Rückkehr feierte. Seine Spieler möchten ihn behalten. Tahith Chong, der einzige auf Curacao geborene Spieler, betont: „Ohne ihn wäre das alles nicht möglich gewesen.“ Ob Advocaat weitermacht, bleibt abzuwarten.

Update, 26. Juni, 19:36 Uhr: Leon Goretzka sorgte nach dem Ecuador-Spiel für einen unfreiwilligen Lacher. Der Bayern-Profi, der die gesamte Partie auf der Bank gesessen hatte, stieg nach dem Schlusspfiff gedankenverloren in den falschen Bus und fand sich plötzlich im ecuadorianischen Mannschaftsbus wieder. Erst als er den Fahrbereich erreichte, wurde ihm klar, dass er im falschen Bus war. Goretzka drehte um, stieg aus und fand schließlich den deutschen Mannschaftsbus. Dieser kleine Ausflug sorgte für Belustigung bei allen Beteiligten.

Update, 26. Juni, 17:40 Uhr: Bastian Schweinsteiger steht bei der WM 2026 in der Kritik. Der ARD-Experte hatte vor dem Spiel der Elfenbeinküste gegen Deutschland afrikanischen Fußball als „ein bisschen wild“, „unorthodox“ und „nicht ganz so von der Taktik geprägt“ bezeichnet.

Topics

Related news