Eintracht Frankfurt trifft auf Atlético Madrid in der Champions League

Eintracht Frankfurt trifft auf Atlético Madrid in der Champions League

Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Champions-League-Saison möchte Eintracht Frankfurt die gute Leistung aus dem Spiel gegen Galatasaray auch bei Atlético Madrid bestätigen.

In der 58. Minute wechselt Trainer Toppmöller dreifach: Für Uzun, Skhiri und Collins kommen Larsson, Höjlund und Amenda ins Spiel.

In der 57. Minute gelingt der Eintracht der Anschluss! Ein wunderschöner langer Ball von Koch erreicht Knauff, der ihn in die Mitte zu Burkardt weiterleitet, der in Stürmer-Manier einnetzt. Gibt es hier noch Hoffnung für die Eintracht?

Die erste gefährliche Aktion für die Eintracht erfolgt in der 52. Minute: Knauff erobert den Ball von Atlético, Uzun fasst sich ein Herz, schiebt jedoch am Tor vorbei.

In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit zeigt sich die SGE deutlich verbessert und setzt sich in der Hälfte der Gastgeber fest. Allerdings ist klar, dass Atlético bei einem Stand von 3:0 offensiv nichts mehr zu tun braucht und sich auf die Verteidigung konzentrieren kann.

Der zweite Durchgang hat begonnen. Kann Eintracht Frankfurt das Spiel noch spannend machen?

In der Halbzeitpause war die erste Hälfte eine Machtdemonstration von Atlético, die Frankfurt klar die Grenzen aufgezeigt haben. Die SGE hatte bis dahin keine nennenswerte Offensivaktion. Glücklicherweise haben Griezmann und Co. ihre zahlreichen Chancen nicht besser ausgespielt. Für die Hessen geht es nun um Schadensbegrenzung.

In der 45.+1 Minute erhöht Atlético durch Griezmann auf 3:0 und stellt damit die Weichen auf Sieg. Alvarez erhält den Ball auf der linken Seite, zieht an Koch vorbei und legt ihn in die Mitte zu Griezmann, der seinen 200. Pflichtspieltreffer für Atlético erzielt und somit seinen Rekord ausbaut.

Die ersten 45 Minuten sind um, es gibt nur eine Minute Nachspielzeit. Kann die Eintracht noch einen Offensivakzent setzen?

In der 40. Minute sieht Brown nach einem Handspiel an der Mittellinie die erste Gelbe Karte des Spiels - eine harte Entscheidung von Schiedsrichter Slavko Vincic.

Die Führung von Atlético in der 36. Minute ist vollkommen verdient. Die Gastgeber spielen wie eine Spitzenmannschaft und scheinen mit dem 2:0 nicht zufrieden zu sein.

In der 32. Minute ist es dann soweit: Nach einem Durcheinander im Frankfurt-Strafraum erzielt Le Normand nach einer Ecke das 2:0, nachdem Griezmann den Ball am ersten Pfosten sehenswert per Hacke weiterleitet.

Knauff hat in der 29. Minute eine Gelegenheit, als Atlético einen seltenen Fehler in der Defensive macht, aber er rutscht aus und die Chance verpufft.

In der 26. Minute versucht Frankfurt, die Abwehrreihe von Atlético unter Druck zu setzen, doch die Gastgeber zeigen sich unbeeindruckt und tauchen sofort wieder gefährlich im Sechszehner der SGE auf. Griezmann verpasst nur knapp.

Eine starke Aktion von Sommer-Neuzugang Ritsu Doan in der 24. Minute, der sich gegen drei Spieler auf dem rechten Flügel durchsetzt, signalisiert zumindest Präsenz im Angriffsdrittel, führt jedoch nicht zu einer gefährlichen Aktion.

Nach 20 Minuten ist das Spiel klar auf das Tor von Eintrachts Kaua Santos ausgerichtet. Frankfurt muss dringend ins Spiel finden, bevor die Hausherren nachlegen.

In der 17. Minute pariert Santos einen Schuss von Alvarez stark, hat aber auch Glück, dass der Argentinier ihn nicht besser platziert.

Atlético kombiniert sich in der 14. Minute stark durch und erspielt sich Chance um Chance. Alvarez schießt jedoch über das Tor von Santos - Glück für die SGE.

Bislang hat die Eintracht in der 11. Minute große Probleme, ins Spiel zu finden. Der starke Start von Atlético zeigt Wirkung.

In den ersten Minuten ist Atlético in der 8. Minute klar spielbestimmend. Simeone taucht gefährlich vor Santos auf, einmal hält der SGE-Keeper, einmal kann Brown klären.

Der Schock für die SGE in der 6. Minute sitzt tief. Nach einer Ecke tauchen die Gäste erstmals im gegnerischen Strafraum auf, können jedoch wenig Gefahr ausstrahlen.

Ein bitterer Start für die Frankfurter in der 4. Minute: Raspadori bringt die Hausherren früh in Führung nach einem chaotischen Durcheinander im Strafraum.

Die SGE versucht in der 2. Minute über Ballbesitz ins Spiel zu finden, ein erster langer Ball von Theate führt jedoch sofort zu Ballbesitz für die Hausherren.

Das Spiel hat begonnen! Eintracht Frankfurt hat angestoßen.

Update, 20:59 Uhr: Die Spieler haben den Platz betreten, doch die Champions-League-Hymne wird von lautstarken Pfiffen der Fans übertönt. Die Anhänger beider Mannschaften sind bereit für das Spiel.

Update, 20:55 Uhr: Die Spieler befinden sich in den Katakomben und sind bereit einzulaufen. Alles ist angerichtet für einen spannenden Champions-League-Abend!

Update, 20:47 Uhr: Toppmöller betont kurz vor Anpfiff, dass er von seiner Mannschaft erwartet, „selbstbewusst aufzutreten“ und „aktiven, guten Fußball zu spielen, denn nur kämpfen und dagegenhalten reicht nicht, da sind sie auf jeden Fall besser, weil sie diese Erfahrung haben – auch in diesem Wettbewerb.

Update, 20:32 Uhr: Bei Eintracht-Gegner Atlético fehlt heute der wohl wichtigste Mann – allerdings nicht auf dem Spielfeld, sondern an der Seitenlinie. Cheftrainer Diego Simeone erhielt beim letzten Spiel gegen Liverpool eine Rote Karte und muss die Partie von der Tribüne aus verfolgen.

Update, 20 Uhr: Eine Stunde vor Anpfiff hat Eintracht Frankfurt die elf Spieler bekannt gegeben, die gegen Atlético Madrid spielen werden. Trainer Dino Toppmöller verzichtet auf Experimente und schickt fast dieselbe Elf ins Spiel wie gegen Galatasaray. Einzig Kaua Santos und Ellyes Skhiri ersetzen Michael Zetterer und Hugo Larsson. Im Vergleich zum letzten Bundesliga-Spiel gegen Gladbach gibt es keine Änderungen.

Erstmeldung vom 30. September: Madrid – Drei Tage nach dem spektakulären 6:4-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach steht für Eintracht Frankfurt erneut Königsklassen-Fußball an. Am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) ertönt für die SGE-Profis einmal mehr die Champions-League-Hymne, diesmal im Wanda Metropolitano, der Heimstätte von Atlético Madrid.

Nach dem überragenden 5:1-Sieg gegen Galatasaray Istanbul mit DFB-Star Leroy Sané möchte die Eintracht auch gegen die Madrilenen etwas Zählbares mitnehmen. Allerdings erwartet die Mannschaft von Diego Simeone eine deutlich schwierigere Aufgabe als am ersten Spieltag gegen den türkischen Rekordmeister.

Dessen sind sich auch die Verantwortlichen der SGE bewusst. „Es wird 90, 95 Minuten ein Lernprozess sein, weil du auf eine erfahrene Mannschaft triffst, die eine hohe Qualität hat und das seit Jahren und Jahrzehnten unter Beweis stellt“, so die Einschätzung der Eintracht-Führung.

Topics

Related news