Ermedin Demirovic im Fokus des VfB Stuttgart

Ermedin Demirovic im Fokus des VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart richtet seinen Fokus auf Ermedin Demirovic, der jedoch noch an bestimmten Aspekten seines Spiels arbeiten sollte, wie aus Berichten von Absolut Fussball hervorgeht.

Nach der enttäuschenden 1:3-Niederlage gegen den SC Freiburg war Demirovic sichtlich verärgert. Auf die Frage zur aktuellen Diskussion über die Stürmerposition sagte er: „Ich lese es, weil ich es schon jeden Tag gesehen habe. Seit Nick weg ist, wird nur geschrieben, dass wir keine Stürmer haben und nicht gut besetzt sind.“

Demirovic vermutete, dass es „wahrscheinlich Teil des Jobs“ der Medien sei, Unruhe zu stiften. Er selbst lässt sich davon jedoch nicht beeinflussen: „Das ist uns relativ egal und geht spurlos an mir vorbei. Ich versuche, mein Ding zu machen.“

Sein Engagement zeigte Demirovic in Freiburg, als er, trotz blockierter Schussbahn, mit einem kreativen Hackenstoß ein Tor erzielte. Tore sind das, was von ihm in Stuttgart erwartet wird. In der vergangenen Saison erzielte er 15 Treffer, und sollte er diese Marke in der laufenden Saison übertreffen, wären die Verantwortlichen mit ihm zufrieden.

Inzwischen hat sich Demirovic an das System von Trainer Sebastian Hoeneß gewöhnt. Dennoch sollte er in bestimmten Situationen weniger im Mittelfeld agieren und sich stärker auf den gegnerischen Strafraum fokussieren. Internen Quellen von Absolut Fussball zufolge wird empfohlen, dass Demirovic zudem an seiner Technik arbeitet.

Besonders im Hinblick auf seinen ersten Ballkontakt müsse er ruhiger werden. Die VfB-Führung schätzt jedoch seinen Einsatz, da er selten verletzt ist. Ob ihn die Diskussion um die Stürmerposition nach dem Abgang von Woltemade und der Verletzung von Deniz Undav nicht beschäftigt, bleibt fraglich.

Fans und Verantwortliche können sich jedoch sicher sein, dass Demirovic alles für den VfB Stuttgart gibt. „Ich versuche der Mannschaft zu helfen; mit Toren und meinem Einsatz. Wenn Deniz wieder zurück ist, glaube ich, dass wir dann relativ gut besetzt sind, um weiter oben mitzuspielen“, erklärte er.

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