FC Bayern München plant Verpflichtung von Marc Guéhi

FC Bayern München plant Verpflichtung von Marc Guéhi

Die Abwehrplanung des FC Bayern München für die kommende Saison nimmt konkrete Formen an, und ein Spieler steht dabei ganz oben auf der Liste.

Marc Guéhi, der englische Nationalspieler von Crystal Palace, gilt als Wunschkandidat des FC Bayern. Wie kürzlich bekannt wurde, treibt insbesondere eine Person den Deal hinter den Kulissen voran. Im Bayern-Insider-Podcast enthüllte Christian Falk: „Das ist wahr. Christoph Freund ist der wichtigste Mann im Poker um Marc Guéhi. Die Bayern wollen ihn unbedingt.“

Der 25-Jährige hat sich in der Premier League als einer der stabilsten Innenverteidiger etabliert. Besonders seine Ruhe am Ball, sein Stellungsspiel und seine Führungsqualitäten machen ihn für die Münchner attraktiv, vor allem, da die Zukunft von Dayot Upamecano weiterhin ungewiss ist.

Guéhi steht bei Crystal Palace nur noch bis Sommer 2026 unter Vertrag, was ihn im kommenden Jahr ablösefrei machen wird. Ab dem 1. Januar 2026 dürfen die Bayern offiziell mit ihm oder seinem Management verhandeln. Falk betont: „Ab 1. Januar kann man sprechen, er ist ablösefrei. Und Bayern wird da ganz klar versuchen, zuzuschlagen.“

Damit würde der deutsche Rekordmeister frühzeitig auf eine mögliche Abwehrlücke reagieren, unabhängig davon, ob Upamecano verlängert oder nicht. Doch der Wettbewerb ist hart. Auch Real Madrid und Liverpool sollen bereits Interesse an Guéhi bekundet haben. Tobi Altschäffl fügte hinzu: „Große Klubs wie Real Madrid und Liverpool sind ebenfalls dran, man hat sich sogar schon in Gesprächen begegnet. Es wird kein einfacher Deal.“

Im Gegensatz zu früheren Transferphasen wird Christoph Freund diesmal den gesamten Guéhi-Poker federführend leiten. Falk sagte: „Freund ist der entscheidende Mann. Er hat die Kontakte und wird versuchen, das über seine Kanäle einzufädeln.“

Der Sportdirektor soll dabei auch die enge Verbindung zu Glasner nutzen, da sich die beiden aus der Zeit in der österreichischen Bundesliga kennen. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

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