Fisnik Asllani: Begehrter Stürmer der TSG Hoffenheim äußert sich zu Wechselgerüchten

Fisnik Asllani: Begehrter Stürmer der TSG Hoffenheim äußert sich zu Wechselgerüchten

Wohin zieht es Fisnik Asllani im Sommer? Der Stürmer der TSG Hoffenheim ist derzeit äußerst gefragt und hat nun Stellung zu den Wechselgerüchten bezogen.

München/Dortmund – Fisnik Asllani gehört aktuell zu den gefragtesten Spielern in der Bundesliga. Der Angreifer von der TSG Hoffenheim überzeugte bereits in der letzten Saison als Leihspieler beim Zweitligisten SV Elversberg und setzt seine starken Leistungen in dieser Spielzeit in der höchsten deutschen Liga fort. Der 23-Jährige hat in 14 Pflichtspielen bereits sechs Tore erzielt und drei Vorlagen gegeben.

Diese beeindruckenden Leistungen sind auch den Konkurrenten nicht entgangen. Wie Sky berichtet, steht der Kosovare auf dem Wunschzettel von namhaften Klubs wie dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. Auch Vereine aus Spanien und Frankreich sollen Interesse an dem Torjäger bekundet haben. Asllani verfügt über eine Ausstiegsklausel, die je nach Verein zwischen 25 und 29 Millionen Euro liegt. In einem Interview äußerte sich Asllani nun zu den Gerüchten.

„Natürlich bekommt man solche Dinge mit. Es ehrt mich und macht mich stolz, wenn ich solche Nachrichten lese“, erklärte Asllani im Gespräch mit RTL/ntv und sport.de. Der gebürtige Berliner hat noch einen Vertrag bis 2029 bei Hoffenheim. „Mein Fokus liegt ganz klar auf der TSG Hoffenheim und den bevorstehenden Spielen sowie den kommenden Wochen und Monaten. Das ist für mich das Wichtigste“, betonte Asllani.

Ob Asllani seinen Vertrag bis zum Ende erfüllen wird, ist jedoch fraglich. „Mit meiner Familie und engen Freunden spreche ich natürlich über die nächsten Jahre. Ich bin nicht mehr 18, also plant man schon ein Stück weit die Karriere und das Leben. Wohin kann es gehen? Was möchte ich?“, erklärte der Nationalspieler. Laut Sky könnte eine Entscheidung über einen möglichen Wechsel bereits im ersten Quartal des kommenden Jahres fallen.

Zu den interessierten Klubs aus Bayern und Dortmund, gegen die Asllani am 13. Spieltag antreten wird, gab es bereits Reaktionen. Während der Sportdirektor des FC Bayern, Christoph Freund, Asllani als „guten Spieler“ und „cleveren Jungen, der sich sehr gut entwickelt hat“, bezeichnete, hielt sich BVB-Trainer Niko Kovac bedeckt: „Eins habe ich in meiner Zeit als Trainer gelernt: Ich spreche nur über meine Spieler.“

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