Fußball-WM 2026: Gruppe F mit Favoriten und Überraschungen

Fußball-WM 2026: Gruppe F mit Favoriten und Überraschungen

In der Gruppe F der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gehen die Niederlande als Favorit ins Rennen. Die weiteren Nationen in dieser Gruppe sind Japan, Schweden und Tunesien.

Dallas – Die kommende WM soll eine Veranstaltung der Superlative werden, die es so noch nie gegeben hat. Vom 11. Juni bis zum 19. Juli findet die größte Fußball-Weltmeisterschaft in der Geschichte statt, ausgetragen in den USA, Kanada und Mexiko. Zum ersten Mal in der Geschichte der FIFA kämpfen 48 Mannschaften um den begehrten WM-Pokal, was zu insgesamt 104 Begegnungen führen wird. Nach der Gruppenphase wird das Sechzehntelfinale eingeführt.

In Gruppe F werden die Niederlande gegen Japan, Schweden und Tunesien antreten. Die Spiele finden in den USA und Mexiko statt, in folgenden Stadien: AT&T Stadium in Dallas, NRG Stadium in Houston, Arrowhead Stadium in Kansas und Estadio BBVA in Monterrey. Holland, als Favorit auf den Gruppensieg, eröffnet die Gruppe mit einem Spiel gegen Japan.

Der Spielplan für Gruppe F wird bald veröffentlicht.

Die aktuelle Nummer 7 der Welt, die Niederlande, hat das Ziel, in Gruppe F den ersten Platz zu erreichen. Bei den letzten drei WM-Teilnahmen schaffte es die Mannschaft stets bis in die besten Acht. Die Qualifikation wurde mit sechs Siegen und zwei Unentschieden souverän abgeschlossen.

Japan ist seit 1998 kontinuierlich Teil der Weltmeisterschaften. Bei drei der letzten vier Turniere erreichte die Mannschaft das Achtelfinale. Einige Stars aus der Bundesliga, darunter Hiroki Ito, Ritsu Doan und Yuito Suzuki, werden zur WM reisen.

Das schwedische Team qualifizierte sich in letzter Minute für die WM 2026. In der Qualifikationsgruppe erzielte die Mannschaft keinen einzigen Sieg, konnte jedoch in den Play-offs die Ukraine und Polen ausschalten. Daher gilt Schweden als eine der Wundertüten des Turniers, deren Leistung schwer einzuschätzen ist.

Tunesien komplettiert die Gruppe F als Vertreter Nordafrikas. Bisher hat die Nation noch nie die Gruppenphase einer Weltmeisterschaft überstanden. Einige Spieler verdienen ihr Geld in Deutschland, darunter Ellyes Skhiri, Elias Saad, Louey Ben Farhat und Rani Khedira.

Topics

Related news