John Stones äußert sich zu Wechselgerüchten zum FC Bayern
John Stones von Manchester City steht im Fokus von Transfergerüchten, die ihn mit einem Wechsel zum FC Bayern München in Verbindung bringen. Der 31-jährige Innenverteidiger hat sich nun selbst zu seiner sportlichen Zukunft geäußert.
In einem Interview mit The National sprach der englische Nationalspieler ausführlich über seine Optionen und ließ dabei alle Möglichkeiten offen. "Ich habe keine Ahnung, wo ich nächste Saison sein werde. In meiner Karriere gibt es noch viel, wofür es sich zu kämpfen lohnt, und eine neue Herausforderung wird spannend sein. Ich halte mir alles offen. Ich kann das, was ich hier gelernt habe, mitnehmen und vielleicht weitergeben", erklärte John Stones.
Der Hintergrund ist, dass Stones Manchester City nach zehn Jahren im Sommer ablösefrei verlassen wird, da sein Vertrag im Juni 2026 ausläuft und nicht verlängert wird. Laut der Daily Mail und dem Transferexperten Fabrizio Romano gehört der FC Bayern München zu den Vereinen, die an dem Verteidiger interessiert sind. Die Münchner sollen sich in einer "starken Position" gegenüber anderen Interessenten befinden.
Trotz seines Alters sieht Stones seine Karriere noch lange nicht am Ende. "Ich habe immer noch das Gefühl, dass ich einem Verein sehr viel geben kann. Ich fühle mich körperlich in einer guten Verfassung", betonte er.
Ein Wechsel zu Bayern würde für den Verein mehrere Vorteile mit sich bringen. Stones bringt umfangreiche internationale Erfahrung mit, kann sowohl zentral als auch auf der rechten Abwehrseite eingesetzt werden und gilt als spielstarker Aufbauspieler. Dieses Profil passt hervorragend zum Spielstil von Trainer Vincent Kompany, der Stones aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Manchester City bestens kennt.
Stones' offene Äußerungen und die anhaltenden Berichte aus England dürften die Spekulationen weiter anheizen. Neben Bayern zeigen auch Juventus Turin, der AC Mailand und der FC Everton Interesse an dem Defensivspezialisten. Offensichtlich ist das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen.