Jonathan Tah äußert sich zur Entlassung von Erik ten Hag

Jonathan Tah äußert sich zur Entlassung von Erik ten Hag

Im Rahmen der Vorbereitungen der deutschen Nationalmannschaft äußerte sich Jonathan Tah zu der Entlassung von Erik ten Hag, dem ehemaligen Trainer seines Ex-Klubs Bayer Leverkusen, und äußerte einen Wunsch.

Herzogenaurach – Die deutsche Nationalmannschaft bereitet sich auf die WM-Qualifikation vor, nachdem das Team von Julian Nagelsmann beim Nations-League-Final-Four enttäuscht hat. Die ersten Spiele gegen die Slowakei am 4. September (20:45 Uhr) und Nordirland am 6. September (20:45 Uhr) stehen bevor.

Jonathan Tah, Abwehrspieler des FC Bayern München, ist sich der Notwendigkeit bewusst, sich in dieser Phase stark zu präsentieren. Während der Vorbereitung in Herzogenaurach sprach er auch über die turbulente Situation bei Bayer Leverkusen nach der Entlassung von Erik ten Hag und äußerte dabei seine Bedenken.

„Die schnelle Entlassung von Erik ten Hag hat mich auf jeden Fall überrascht“, sagte Tah am Dienstag, den 2. September. „Das hat jeden überrascht, oder?“

Obwohl der 29-Jährige im Sommer von Leverkusen zum FC Bayern gewechselt ist, zeigt er sich besorgt über die Entwicklungen bei seinem ehemaligen Klub. Sein Wunsch ist es, dass bei Bayer 04 wieder mehr Ruhe einkehrt. „Die ganze Transferphase war von viel Veränderung und Unruhe geprägt – was normal ist, weil sie einen Umbruch wollten“, so Tah. „Ich würde mich freuen, wenn sich alle wieder ausschließlich auf das Fußballspielen konzentrieren könnten.“

An der Qualität der Mannschaft von Bayer Leverkusen zweifelt Tah nicht. „Sie haben eine sehr gute Mannschaft, und die neuen Spieler bringen Top-Qualitäten mit.“ Besonders lobte er seinen neuen Teamkollegen Nicolas Jackson, den die Bayern am Deadline Day von Chelsea verpflichteten: „Es wurde viel darüber gesprochen. Ich habe gesehen, dass er da ist, und ich freue mich.“

„Ich glaube, wir können gemeinsam erfolgreich sein.“ In der Länderspielpause wird Tah jedoch zunächst den Fokus auf den Erfolg mit dem DFB-Team legen, um die Trendwende im Vergleich zur Nations League zu schaffen und somit jegliche Zweifel an einer erfolgreichen WM-Qualifikation auszuräumen. Ihm könnte ein Platz in der Startelf winken.

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