Julian Brandt spricht über seine Zukunft nach dem BVB-Abschied

Julian Brandt spricht über seine Zukunft nach dem BVB-Abschied

Julian Brandt wird Borussia Dortmund im kommenden Sommer verlassen. Der Offensivspieler hat nun seine Überlegungen zu einem neuen Team geteilt.

Dortmund – Bei Borussia Dortmund steht im Sommer ein Kaderumbruch bevor. Neben Niklas Süle wird auch Julian Brandt den Verein verlassen und sich neuen Herausforderungen widmen. Wohin es die beiden zieht, ist derzeit noch unklar. Brandt hat jedoch bereits erste Hinweise gegeben, wie weit er in diesem Prozess ist.

„Es gibt viele Ideen. Nicht jede Idee ist gut, aber es gibt viele Ideen. Man muss es auch nicht überstürzen“, äußerte der Offensivspieler in einem Interview mit Sky nach der 0:1-Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen. Dieses Team kennt Brandt besonders gut, da er von 2014 bis 2019 für die Werkself spielte, bevor er nach Dortmund wechselte.

Über eine mögliche Rückkehr zu Bayer 04 wurde bereits spekuliert. Simon Rolfes hat eine Rückkehr zwar abgelehnt, doch Geschäftsführer Fernando Carro steht dem Thema offen gegenüber. Wie steht Brandt zu dieser Möglichkeit? „Ich möchte grundsätzlich nichts ausschließen. Es gibt Dinge, die ich bevorzuge, und andere, die ich mir momentan eher nicht vorstellen kann. Ich habe ein, zwei Gedanken, aber alles zu seiner Zeit“, erklärte er.

Allerdings hat der langjährige Stammspieler des Vereins noch keine konkreten Verhandlungen geführt. „Wir haben noch wichtige Spiele vor uns. Es wäre dem Verein gegenüber nicht fair, jetzt überall Gespräche zu führen. Das muss sauber beendet werden, und dann haben wir genug Zeit, um darüber nachzudenken, wie es weitergeht“, erläuterte der 29-Jährige.

Somit hat er noch Zeit, sich für neue Aufgaben zu empfehlen. In der aktuellen Saison hat er in 36 Pflichtspielen elf Tore erzielt und drei weitere vorbereitet. Bereits jetzt soll der AS Rom Interesse an ihm gezeigt haben, während auch Arsenal und Fenerbahce Istanbul angeblich Interesse bekundet haben. „Es gibt schon Dinge, die ich bevorzuge, und es gibt Dinge, die ich mir zum jetzigen Zeitpunkt eher nicht vorstellen kann“, deutete Brandt an.

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