Michael Olise zieht Interesse von Real Madrid auf sich

Michael Olise zieht Interesse von Real Madrid auf sich

Michael Olise hat eine herausragende Saison beim FC Bayern München und weckt das Interesse internationaler Top-Vereine. Ein Klub scheint nun auf bewährte Mittel zurückzugreifen.

In München zeigt der französische Nationalspieler, dass er seine erstklassige Debütsaison beim FC Bayern noch weiter steigern kann. Regelmäßig liefert er im Trikot des Rekordmeisters Weltklasseleistungen ab. Am vergangenen Wochenende wurde er im Top-Spiel gegen RB Leipzig nach 56 Minuten beim Stand von 1:1 eingewechselt und beeindruckte mit sensationellen vier Torbeteiligungen. In der internen Scorerwertung liegt er mit 33 Punkten (13 Tore und 20 Assists) nur knapp hinter der Tormaschine Harry Kane, der bei 38 Punkten (32 Tore und 6 Assists) steht.

Es überrascht daher nicht, dass Berichte aus Spanien darauf hindeuten, dass an der Säbener Straße bald ein gewaltiges Angebot für den 24-jährigen Franzosen eintreffen könnte. Das Portal Fichajes berichtet, dass Real Madrid bereit sein soll, bis zu 180 Millionen Euro für den talentierten Spieler zu bieten.

Real-Präsident Florentino Pérez ist derzeit sehr aktiv auf dem Transfermarkt. Nach einer Serie schwächerer Ergebnisse und der Entlassung von Cheftrainer Xabi Alonso möchte der 78-Jährige die besorgten Fans mit Ankündigungen großer Transfers von den bestehenden Problemen im Klub ablenken. Dieses taktische Vorgehen hat in der spanischen Hauptstadt Tradition.

Vor Kurzem kursierten in den spanischen Medien Gerüchte über einen möglichen Wechsel des norwegischen Top-Torjägers Erling Haaland von Manchester City ins Santiago Bernabéu. Nun rückt Olises Name in den Mittelpunkt der Spekulationen.

Laut den Bewertungen von Fussballdaten und Gool liegt Olises aktueller Marktwert bei 165 Millionen Euro. Ein Angebot in der Größenordnung von 180 Millionen Euro erscheint daher keineswegs überzogen. Allerdings läuft Olises Vertrag in München noch bis 2029, es gibt keine Ausstiegsklausel, und die Verantwortlichen des Rekordmeisters sind eher an einer Vertragsverlängerung als an einem Verkauf ihres Superstars, selbst zu Rekord-Ablösesummen, interessiert.

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