Ousmane Dembélé: Ballon d'Or Gewinner und seine beeindruckenden Fähigkeiten

Ousmane Dembélé: Ballon d'Or Gewinner und seine beeindruckenden Fähigkeiten

Ousmane Dembélé hat den begehrten Ballon d'Or gewonnen. Ein ehemaliger Mitspieler hebt hervor, warum der Franzose den Fußball-Thron erklimmen konnte.

Dortmund – Dembélé konnte nicht nur den ersten Champions-League-Titel in der Geschichte seines Klubs gewinnen, sondern wurde auch als bester Fußballer der Welt ausgezeichnet. In der letzten Saison war er das Maß aller Dinge im Weltfußball. Ein ehemaliger Mitspieler von Borussia Dortmund erinnert sich an die herausragenden Qualitäten des Franzosen.

BVB-Legende Neven Subotić äußerte sich kürzlich in einem Fußball-Social-Media-Format über den Weltfußballer. Bei der „Skillers Ligabattle Dortmund“ der „Skiller Academy“ war Subotić als Juror eingeladen und wurde, neben anderen ehemaligen Mitspielern, auch über Dembélé befragt. Der ehemalige Abwehrchef des BVB kam dabei ins Schwärmen.

Ein Kollege von Subotić fragte ihn, wie es war, mit Dembélé zu spielen. „Es hat Spaß gemacht, ihn zu verteidigen. Er ist unglaublich! Er ist schnell, sowohl links- als auch rechtsfüßig, und macht total unkonventionelle Dinge“, sagte Subotić. Dembélé und der heute 36-jährige Subotić spielten in der Saison 2016/2017 zusammen beim BVB und gewannen in diesem Jahr den DFB-Pokal.

„Er macht nicht einfach einen Übersteiger und geht vorbei, sondern tut so, als würde er auf dich zulaufen und schießt dann aus 30 Metern. Er macht viele Haken, er ist unberechenbar!“ Subotić konnte seine Begeisterung nicht zurückhalten. Als Dembélé am Ende der Saison einen Wechsel zum FC Barcelona anstrebte, klang es aus dem Mund des Abwehr-Routiniers jedoch anders.

Über den unglücklichen Abgang des späteren Weltfußballers aus Dortmund äußerte sich Subotić 2018 im Gespräch mit dem kicker. „Fußball ist eben ein hartes Geschäft, wenn es den Vereinen oder Spielern nur noch ums Geld geht“, sagte der Abwehrspieler damals. Dembélé wollte das Angebot des FC Barcelona annehmen und blieb daraufhin dem BVB-Training fern, um einen Wechsel zu erzwingen.

Subotić spielte fast zehn Jahre lang für die Dortmunder, wurde mit dem Klub zweimal Deutscher Meister und zweimal Pokalsieger. Im Champions-League-Finale 2013 in Wembley scheiterte der BVB und er nur knapp gegen den ärgsten Rivalen, den FC Bayern München.

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