RB Leipzig vor dem Spiel gegen Mainz: Timo Werner zeigt sich motiviert

RB Leipzig vor dem Spiel gegen Mainz: Timo Werner zeigt sich motiviert

RB Leipzig bereitet sich vor dem dritten Spieltag in Mainz auf das Match ohne drei Spieler vor. Timo Werner hingegen zeigt sich auffallend motiviert und in bester Laune.

Leipzig – Nach der Länderspielpause steht das dritte Spiel gegen Mainz 05 am Samstag um 15:30 Uhr an. Die erfreuliche Nachricht: Kein RB-Profi ist verletzt zurückgekehrt. Während das öffentliche Training am Dienstagnachmittag stattfand, waren die Nationalspieler noch nicht dabei und werden erst am Mittwoch wieder zum Team stoßen. Aktuell fehlen noch drei weitere Spieler, doch Timo Werner strahlt Motivation aus.

Ezechiel Banzuzi hat sich in der Bundesliga-Partie gegen den 1. FC Heidenheim eine Mittelhandfraktur zugezogen und konnte daher nicht zur niederländischen U21-Nationalmannschaft reisen. Die Fraktur musste nicht operiert werden, jedoch war eine Schonung der Hand erforderlich. Am Dienstag trainierte der 20-Jährige individuell, wird jedoch laut Vereinsinformationen am Mittwoch wieder Teile des Mannschaftstrainings absolvieren können.

Amadou Haidara fällt weiterhin aufgrund muskulärer Probleme aus, während Benjamin Henrichs sich nach seinem Achillessehnenriss im Dezember 2024 weiterhin im Aufbautraining befindet.

Besonders ins Auge fiel Timo Werner: Der eigentlich aussortierte Stürmer wirkte im Gegensatz zu den letzten Wochen gut gelaunt, engagiert und voller Energie. Zuvor war ihm der Frust über seine unklare sportliche Zukunft deutlich anzumerken, obwohl Chefcoach Ole Werner in der Pressekonferenz vor dem 2:0-Sieg gegen Heidenheim betonte, dass Spieler ohne Perspektive im Training dennoch ihr Bestes geben und sich gut in die Gruppe integrieren sollten.

Zuletzt hatte Marcel Schäfer dem 29-Jährigen jedoch eine Perspektive eröffnet, indem er betonte, dass bei RB Leipzig stets das Leistungsprinzip gelte: „Ich kenne keinen Trainer der Welt, der sich scheut, Spieler einzusetzen, die im Training am besten sind“, so der 41-Jährige.

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