Robert Lewandowskis Zukunft beim FC Barcelona ungewiss

Robert Lewandowskis Zukunft beim FC Barcelona ungewiss

Der Vertrag von Robert Lewandowski läuft bald aus, und sein Berater äußert sich zu den Gerüchten über einen möglichen Wechsel des Mittelstürmers.

Der FC Barcelona hat die neue Saison mit sieben Siegen aus acht Spielen vielversprechend begonnen. Allerdings mussten die Katalanen zuletzt zwei Rückschläge hinnehmen: Sowohl in der UEFA Champions League als auch in der heimischen La Liga gab es jeweils eine Niederlage. In der Königsklasse verlor das Team von Cheftrainer Hansi Flick mit 1:2 gegen Paris Saint-Germain, während es gegen den FC Sevilla eine 1:4-Niederlage setzte.

In diesen Spielen konnte die Offensive nur ein Tor erzielen – zu wenig, um die Partien zu gewinnen. Insgesamt läuft es jedoch in der Offensive von Barcelona bislang gut. Marcus Rashford zeigt starke Leistungen, und auch Robert Lewandowski trifft regelmäßig. Der Pole hat in der Saison 2025/26 bisher vier Tore erzielt. Sein Berater hat sich kürzlich zu den Gerüchten geäußert, die einen Abgang des Mittelstürmers vorhersagen.

Pini Zahavi (83), der Berater von Robert Lewandowski (37), lässt die sportliche Zukunft seines Klienten offen. Laut einem Artikel der AS zitiert die spanische Tageszeitung den 83-Jährigen mit den Worten: „Es sind noch keine Entscheidungen gefallen. Wir müssen abwarten und sehen, was in den nächsten Tagen passiert.“ Damit schließt er sowohl eine Vertragsverlängerung beim FC Barcelona als auch einen Wechsel von Lewandowski nicht aus.

Der Vertrag des polnischen Stürmers läuft am Ende der laufenden Saison aus, was in den Medien zu vermehrten Spekulationen über das Ende der Lewandowski-Ära in Barcelona geführt hat. In diesem Zusammenhang wurde auch über ein mögliches Interesse aus Saudi-Arabien berichtet. Zahavi dementierte jedoch diese Spekulationen: „Es gibt nichts Offizielles bezüglich Verhandlungen mit Teams aus Saudi-Arabien. Derzeit liegen keine Angebote vor.“

Ein Karriereende scheint für den Polen noch nicht in Sicht. „Ich fühle mich sehr gut“, betonte der Nationalspieler nach dem Länderspiel am vergangenen Sonntag gegen Litauen. Gleichzeitig gab er zu: „Ich will nicht sagen, dass ich ein Opfer meines Alters bin – aber es gibt Spieler, die davon profitieren können.“ Lewandowskis Ambitionen haben sich entsprechend verändert: „Natürlich erwarte ich nicht mehr, dass ich in jedem Spiel 90 Minuten spiele.“

Lewandowski spielt inzwischen seit mehr als drei Jahren für den FC Barcelona. 2022 wechselte er vom FC Bayern München nach Katalonien. Berichten zufolge überwies Barca rund 45 Millionen Euro an die Säbener Straße, um sich die Dienste des Rekordstürmers zu sichern. Seitdem hat Lewandowski wettbewerbsübergreifend insgesamt 156 Pflichtspiele für die Blaugrana absolviert, in denen er 105 Tore erzielt und 20 Assists gegeben hat. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit neunzigplus)

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