Thomas Müller als Magenta-Experte bei der WM

Thomas Müller als Magenta-Experte bei der WM

Die Ankündigung war ein absolutes Highlight im Fernsehen: Thomas Müller wird als Magenta-Experte die WM begleiten. Nun hat der Weltmeister die ersten Spiele bekannt gegeben, bei denen er zum Einsatz kommen wird.

München – Mats Hummels, Jürgen Klopp und Thomas Müller – die Fußballfans dürfen sich bei MagentaTV auf geballtes Fachwissen freuen. Zwei Weltmeister und eine Trainerlegende sind im Team. Müller, die Ikone von Bayern und DFB, hat nun bekannt gegeben, bei welchen Spielen er mindestens aktiv sein wird. Der Sender lässt den Experten nicht lange warten.

Bereits zum Auftakt geht „Radio Müller“ auf Sendung. Am 11. Juni um 21 Uhr wird der 36-Jährige beim WM-Auftaktspiel zwischen Mexiko und Südafrika dabei sein. In seinem monatlichen Newsletter verkündete Müller: „Beim Eröffnungsspiel bin ich als Experte für MagentaTV im Einsatz, gemeinsam mit Johannes B. Kerner und Jürgen Klopp.“

Über seine weiteren Einsätze äußerte sich Müller: „Danach geht’s für mich quer durch Nordamerika: Houston, New York, Toronto, Dallas und natürlich nach Vancouver.“ Im Spielplan stehen unter anderem Deutschland gegen Curacao am 14. Juni, Frankreich gegen Senegal am 16. Juni, am 20. Juni spielt die DFB-Elf gegen die Elfenbeinküste, gefolgt von Weltmeister Argentinien gegen Österreich und dem Vorrundenabschluss Schweiz gegen Kanada am 24. Juni.

Doch damit endet die Reise für den neuen TV-Experten noch lange nicht, denn auch in der K.-o.-Phase wird er weiterhin aktiv sein. Müller zeigt sich voller Vorfreude auf die XXL-Weltmeisterschaft: „Je näher die WM rückt, desto mehr Gedanken mache ich mir über das Turnier. Das Format ist diesmal komplett neu: 48 Teams statt 32. Das bedeutet mehr Nationen und viele Unbekannte, die man vom Namen her noch gar nicht auf dem Schirm hat.“

Was erwartet er von den WM-Partien? „Intensive Spiele, Einsatz und Fairness. Ich hoffe, dass der Sport von seiner besten Seite zeigt und Menschen verbindet.“ Müller äußert abschließend einen speziellen Wunsch: „Und dass möglichst wenige Spiele in Erinnerung bleiben, bei denen der Schiedsrichter im Fokus stand.“

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