U15 Elite-Cup 2025: Talente zeigen großes Potenzial auf dem Bayern-Campus
München – Der U15 Elite-Cup fand zum dritten Mal am Bayern-Campus statt und bot nicht nur eine Plattform für zahlreiche Top-Talente, sondern auch vielversprechende Einblicke in die Zukunft des Fußballs.
Die jungen Spieler wussten wahrscheinlich nicht, dass ihnen während der zwei Turniertage ein ganz besonderer Zuschauer auf der Tribüne zusah: Franck Ribéry, die Legende des FC Bayern, war der prominenteste Gast beim U15 Elite Cup 2025, der an diesem Wochenende in München ausgetragen wurde.
Doch nicht nur Ribéry sorgte für Glamour; auch das Teilnehmerfeld des Turniers konnte sich sehen lassen. Neben dem FC Bayern traten von Freitag bis Sonntag die Nachwuchsteams des Champions-League-Siegers Paris Saint-Germain und des Klub-Weltmeisters FC Chelsea am Campus im Münchner Norden an. Zudem waren der FC Liverpool, Inter Mailand, Galatasaray Istanbul, der FC Porto und Real Sociedad vertreten.
Das Jugendturnier wird von Bayerns Premiumsponsor Audi unterstützt. Ziel ist es, die Veranstaltung in den kommenden Jahren als das größte Nachwuchs-Event für die U15-Altersklasse in München zu etablieren. Um dies zu erreichen, wird das Teilnehmerfeld voraussichtlich noch prominenter besetzt, mit der Möglichkeit, Real Madrid für das nächste Jahr zu gewinnen.
Die Zuschauer kamen auch ohne den Nachwuchs der Königlichen voll auf ihre Kosten. Am Freitag und Samstagvormittag fanden die Vorrundenpartien statt, bevor am Samstagnachmittag die Viertelfinals ausgetragen wurden.
Im Viertelfinale unterlagen die Mini-Bayern dem Nachwuchs von Inter Mailand äußerst knapp mit 1:2. Im Spiel um Platz 5 setzte sich die U15 des Rekordmeisters am Sonntagmittag dann mit 3:0 gegen Galatasaray durch. Im Finale triumphierten die Talente aus Paris mit 3:0 über Porto. Den Siegerpokal überreichte selbstverständlich Franck Ribéry.
Der Besuch von Ribéry hatte zudem einen persönlichen Hintergrund: Sein Sohn Said spielt in der U15 des FC Bayern und wirbelte mit der Nummer 17 auf dem Rücken über das Feld – ganz wie einst sein Vater in der Allianz Arena, jedoch auf der anderen Seite des Spielfelds, da Ribéry Junior ein Linksfuß ist.