VfB Stuttgart plant Rotation gegen SC Freiburg
Trainer Sebastian Hoeneß wird für das bevorstehende Spiel des VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg erneut Veränderungen in der Aufstellung vornehmen.
Am 20. Bundesliga-Spieltag trifft der VfB Stuttgart am Sonntag um 15:30 Uhr auf den SC Freiburg. In diesem Duell aus Baden-Württemberg wird Hoeneß voraussichtlich kräftig rotieren. Alexander Nübel, der in der Europa League Fabian Bredlow den Vortritt lassen musste, kehrt ins Tor des VfB zurück.
In der Abwehr dürften Josha Vagnoman, Finn Jeltsch, Jeff Chabot und Maximilian Mittelstädt die Favoriten auf einen Startplatz sein. Kapitän Atakan Karazor wird voraussichtlich ebenfalls wieder in der Anfangsformation stehen, wo er zusammen mit Angelo Stiller im defensiven Mittelfeld agiert. Zudem wird Bilal El Khannouss nach dem Afrika-Cup erstmals wieder in der Startelf stehen.
Auf den Flügeln sind Chris Führich und Jamie Leweling gesetzt, während Deniz Undav die Sturmspitze besetzen wird. Weiterhin werden Dan-Axel Zagadou und Tiago Tomas verletzungsbedingt ausfallen, da sie sich noch im Aufbautraining befinden. Auch Lazar Jovanovic steht aufgrund von Rückenproblemen nicht zur Verfügung. Hoeneß hat bereits vor dem Gegner aus dem Breisgau gewarnt.
Die voraussichtliche Aufstellung lautet: Nübel – Vagnoman, Jeltsch, Chabot, Mittelstädt – Karazor, Stiller – Leweling, El Khannouss, Führich – Undav.
Der Trainer äußerte sich zu dem bevorstehenden Spiel: „Duelle mit dem SC Freiburg sind immer eine große Herausforderung. Die Freiburger verfügen über viel individuelle Qualität und sind mannschaftlich hervorragend organisiert.“ Die Erinnerung an die 1:3-Niederlage zum Saisonauftakt ist noch präsent. Nach den Siegen über die Young Boys Bern und Borussia Mönchengladbach strebt der VfB den dritten Sieg in Folge an, um seine Position im Kampf um die Champions League zu festigen.