Alexander Zverev zeigt seine Unterstützung für den FC Bayern

Alexander Zverev zeigt seine Unterstützung für den FC Bayern

Der Tennis-Superstar Alexander Zverev ist ein großer Fan des FC Bayern München. Unmittelbar nach dem Einzug der Münchner ins Halbfinale der Champions League zeigte er seine Zuneigung vor den Augen der FCB-Spieler.

München – Zverev, der seit Jahren als bester Tennisspieler Deutschlands gilt, drückt selbstverständlich der erfolgreichsten Fußballmannschaft des Landes die Daumen. Seine Sympathie für den FC Bayern ist seit langem bekannt. Auch am Mittwochabend, als die Münchner im spannenden Duell gegen Real Madrid das Ticket für das Champions-League-Halbfinale sicherten, fieberte Zverev mit seinem Verein mit.

Während Real Madrid nach dem Spiel wütend über eine Schiedsrichterentscheidung war, die zum Ausscheiden führte, feierten die Bayern ausgelassen. Der Treffer von Michael Olise wurde so enthusiastisch bejubelt, dass ein Fotograf unter dem Jubel zusammenbrach. Zverev war ebenfalls in der Allianz Arena anwesend, passend zu den laufenden BMW Open in München.

Als der gebürtige Hamburger die Arena am Mittwochabend verließ, trug er ein FC Bayern-Trikot. Am folgenden Tag erschien Zverev in einem Jersey von Michael Olise beim Aufwärmen vor seinem Match gegen Gabriel Diallo und präsentierte stolz seine rote Kleidung. Ob er das Trikot tatsächlich am Mittwochabend erhalten hatte, ließ er offen.

Nach dem Besuch im Stadion äußerte Zverev: „Es war großartig, auch für die Kinder. Die Spieler waren sehr freundlich, haben Fotos gemacht und Autogramme gegeben. Ein Erlebnis, das man unbedingt haben sollte. Es hat riesigen Spaß gemacht.“ Im Olise-Trikot spielte er jedoch nicht, da dies die Tennisregeln, insbesondere hinsichtlich der Sponsoren, verbieten.

Joshua Kimmich und Serge Gnabry freuten sich über den Auftritt ihres Tennisfreundes. Die beiden Bayern-Superstars waren gekommen, um Zverev anzufeuern. Kimmich hatte seine Ehefrau Lina dabei, während Mats Hummels sich ebenfalls über den souveränen Sieg (6:1, 6:2) des Deutschen freute. Müdigkeit war bei ihnen nicht zu erkennen.

Zverev gab zu Protokoll: „Ich war um halb eins im Bett. Das ist in Ordnung. Ich habe heute auch nicht so früh gespielt.“ Während Serge Gnabry seine Augen hinter einer dunklen Sonnenbrille verbarg, wirkte Kimmich topfit. Der älteste Sohn des vierfachen Familienvaters durfte ausnahmsweise länger aufbleiben, während es für den Vize-Kapitän des FCB wohl eine kurze Nacht war. Am nächsten Tag stand dann direkt Tennis auf dem Programm.

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