Bastian Schweinsteiger berichtet von der WM 2026 aus New York

Bastian Schweinsteiger berichtet von der WM 2026 aus New York

Bastian Schweinsteiger, ehemaliger DFB-Spieler, ist in den USA angekommen, um von dort aus über die bevorstehende Weltmeisterschaft zu berichten. Seine Fans erfreut er mit eindrucksvollen Bildern aus der Stadt, die niemals schläft.

In New York hat sich der Weltmeister von 2014 mit einem sonnigen „Servus New York“ auf Instagram gemeldet. Die Fotos zeigen den 41-Jährigen entspannt im Central Park, mit Blick auf die beeindruckende Skyline von Manhattan, sowie gut gelaunt am Times Square. Die Botschaft ist unmissverständlich: Die WM 2026 kann beginnen.

Zu seiner Reihe von Schnappschüssen schrieb Schweinsteiger: „Hallo Amerika, die Weltmeisterschaft ist endlich da. Jetzt finden wir heraus, wer der Weltmeister wird.“ Er erklärte auch, dass seine Reise in die USA einen besonderen Grund hat, da er als Experte für die ARD bei der XXL-Weltmeisterschaft im Einsatz ist.

Schweinsteiger wird dabei nicht allein sein. Gemeinsam mit Moderatorin Esther Sedlaczek, die kürzlich erläuterte, was sie mit Schweinsteiger vor der Kamera verbindet, wird er die Spiele des Mega-Turniers live aus den WM-Stadien analysieren. In den kommenden Wochen stehen für die beiden einige Reiseherausforderungen an, da die insgesamt 104 Spiele auf drei Länder verteilt werden.

Die ARD wird zusammen mit dem ZDF zahlreiche WM-Partien live im Free-TV übertragen, darunter auch alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft. Informationen darüber, welcher Sender welche Partien überträgt, finden Sie in unserem WM-Sendeplan. Während Sedlaczek und Schweinsteiger vor Ort berichten, moderieren Lea Wagner und Malte Völz die Studiosendungen aus Köln.

Schweinsteiger, der vor einem großen WM-Problem warnte, hat übrigens auch eine berufliche Verbindung zu den USA. Nach seiner Zeit beim FC Bayern und einem kurzen Aufenthalt in der Premier League bei Manchester United spielte er für den MLS-Klub Chicago Fire. Nach seinem Karriereende im Jahr 2019 wechselte er die Seiten und arbeitet seitdem für die ARD als Experte.

Topics

Related news