Borussia Dortmund und Leverkusen zeigen Interesse an Aleksandar Stanković

Borussia Dortmund und Leverkusen zeigen Interesse an Aleksandar Stanković

Borussia Dortmund und weitere europäische Spitzenklubs beobachten den Sohn einer Inter-Mailand-Legende.

Dortmund – Laut der italienischen Zeitschrift Gazzetta dello Sport haben Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen ihr Interesse an Aleksandar Stanković bekundet, dem 20-jährigen Sohn der Inter-Mailand-Legende Dejan Stanković. Der defensive Mittelfeldspieler steht derzeit beim belgischen Klub FC Brügge unter Vertrag und zieht durch seine Leistungen die Aufmerksamkeit auf sich.

Stanković wechselte im vergangenen Sommer für rund 9,5 Millionen Euro von Inter zu FC Brügge, wo er regelmäßig in der Jupiler Pro League zum Einsatz kommt. Der belgische Klub sicherte sich zudem eine Rückkaufoption für etwa 23 Millionen Euro, die Inter bei Bedarf aktivieren könnte. Damit bleibt die Möglichkeit einer Rückkehr nach Italien trotz des Interesses aus der Bundesliga bestehen.

Neben Dortmund und Leverkusen haben auch mehrere englische Klubs, darunter der FC Arsenal, Tottenham Hotspur und Newcastle United, Anfragen zur Verpflichtung des jungen Serben gestellt. Stankovićs Vielseitigkeit im defensiven Mittelfeld und seine internationale Erfahrung machen ihn zu einem attraktiven Kandidaten für viele Vereine im Hinblick auf zukünftige Kaderplanungen.

Das Interesse sowohl von Bundesliga-Spitzenklubs als auch von renommierten Vereinen aus der Premier League unterstreicht den Status, den sich Stanković in kurzer Zeit erarbeitet hat. Sein Vertrag beim FC Brügge läuft bis 2029, was dem Verein Spielraum für Verhandlungen über eine Ablöse verschafft. Beobachter sehen in ihm ein Entwicklungstalent mit großem Potenzial.

Ob es tatsächlich zu einem Wechsel in die Bundesliga kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab – insbesondere davon, ob Inter seine Rückkaufoption nutzt oder ob englische Klubs ein konkretes Angebot unterbreiten. Für Borussia Dortmund wäre die Verpflichtung eines so jungen Mittelfeldspielers nicht nur sportlich, sondern auch strategisch eine interessante Verstärkung, sollten die Gespräche weiter fortschreiten.

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