Dino Toppmöller: Spekulationen über eine Rückkehr in den italienischen Fußball

Dino Toppmöller: Spekulationen über eine Rückkehr in den italienischen Fußball

Dino Toppmöller wurde vor etwa zwei Monaten von Eintracht Frankfurt entlassen. Nun sorgt ein Bericht aus Italien für neue Spekulationen über seine Zukunft.

Frankfurt – Seit Mitte Januar ist Dino Toppmöller nicht mehr der Trainer von Eintracht Frankfurt. Aufgrund anhaltender defensiver Probleme, die mit einer langen Ergebniskrise und dem Ausscheiden aus der Champions League einhergingen, entschieden sich die Vereinsverantwortlichen, Toppmöller zu entlassen.

Unter seinem Nachfolger, Albert Riera, stabilisierte sich die Mannschaft langsam und konnte drei der letzten fünf Spiele gewinnen. Toppmöller selbst nahm sich nach seiner Entlassung eine Auszeit und verbrachte laut Informationen von Absolut Eintracht seine Zeit in Südafrika, um sich zu erholen. Doch könnte schon bald ein neues Traineramt auf ihn warten?

Die italienische Zeitschrift Gazzetta dello Sport hat nun Toppmöllers interessante Verbindung zum italienischen Fußball hervorgehoben. Es geht um die Herkunft seines Vornamens. In der fußballbegeisterten Familie Toppmöller ist es Tradition, Kinder nach Sportikonen zu benennen. So trägt Toppmöllers Onkel, zu Ehren von Uwe Seeler, den Namen Uwe.

Auch Toppmöller selbst ließ sich bei der Namenswahl seiner Kinder vom Fußball inspirieren: „Nuno Rafael ist nach Nuno Gomes (ehemaliger portugiesischer Stürmer) benannt. Und bei meinem zweiten Sohn Lionel (nach Messi) bedarf es wohl keiner weiteren Erklärung“, erklärte Toppmöller einst im Bild-Podcast „Phrasenmäher“.

Darüber hinaus ist Dino Toppmöller nach der italienischen Torwartlegende Dino Zoff benannt. Als Zoff von dieser Namensgeschichte erfuhr, kontaktierte er Toppmöller und sagte: „Ciao Dino! Es freut mich sehr, dass du meinen Namen trägst, und ich hoffe, er hilft dir dabei, deine Ziele zu erreichen.“

Der ehemalige Trainer von Frankfurt genießt derzeit die Zeit mit seiner Familie und wartet auf das passende Jobangebot. „Und wer weiß, vielleicht kommt es ja gerade aus Italien. Dort hat schließlich die Legende ihren Ursprung, die ihm seinen Namen verliehen hat“, berichtet das italienische Sportblatt.

Obwohl die Argumentation der Gazzetta dello Sport etwas weit hergeholt erscheint, wird berichtet, dass Italien tatsächlich ein Ziel sein könnte, über das Toppmöller bei einem passenden Angebot nachdenken würde. Ob es letztendlich dazu kommt, bleibt abzuwarten.

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