Eintracht Frankfurt verpflichtet Talent Younes Ebnoutalib
Eintracht Frankfurt hat das Talent Younes Ebnoutalib aus der 2. Bundesliga verpflichtet. Wie reagieren die Fans der SGE auf den Transfer des 22-Jährigen?
Frankfurt – Zur Winterpause belegt Eintracht Frankfurt aktuell den siebten Tabellenplatz in der Bundesliga und könnte das europäische Geschäft verpassen. Angesichts der enttäuschenden Hinrunde und der zunehmenden Kritik der SGE-Fans hat die Vereinsführung unter Sportvorstand Markus Krösche mit mehreren Transfers reagiert.
Neben der Verpflichtung des Linksverteidigers Keita Kosugi gelang es den Adlern, das Elversberger Talent Younes Ebnoutalib zu verpflichten. Für eine Ablösesumme von acht Millionen Euro kehrte der gebürtige Frankfurter aus dem Saarland in seine Heimatstadt zurück und unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2031. In der 2. Bundesliga führt Ebnoutalib nach 17 Partien mit beeindruckenden zwölf Treffern die Torschützenliste an.
Mit diesem Transfer reagiert die Eintracht auch auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Michy Batshuayi und DFB-Stürmer Jonathan Burkardt. Der Belgier wird der SGE voraussichtlich erst Ende März wieder zur Verfügung stehen, während Eintrachts Top-Torschütze Burkardt aufgrund einer Wadenverletzung ebenfalls bis Ende Februar ausfällt. Doch wie beurteilen die Fans den Transfer des deutschen Stürmer-Talents Ebnoutalib?
Wird der 22-Jährige der ersehnte Ersatz für die angeschlagene Offensive der Eintracht, oder steht nach Elye Wahi der nächste Transfer-Flop im Sturmzentrum der Frankfurter bevor? Ebnoutalib könnte bereits am kommenden Freitag im Topspiel gegen Borussia Dortmund sein Debüt in der Bundesliga feiern.
Der Abstand der SGE zur UEFA Conference League beträgt derzeit nur einen Punkt, während es zu den Champions-League-Plätzen noch vier Punkte sind. Eintracht Frankfurt hat also noch alle Chancen, auch in der kommenden Saison im internationalen Geschäft vertreten zu sein. Dafür muss die SGE jedoch dringend Ergebnisse liefern. Ob Ebnoutalib die Aufholjagd der Adler ankurbeln kann, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.