Eintracht Frankfurts U21 feiert perfekten Saisonabschluss

Eintracht Frankfurts U21 feiert perfekten Saisonabschluss

Ein ehemaliger Interimstrainer der Frankfurter Eintracht kann sich über einen bemerkenswerten Erfolg freuen. Sein Team hat eine beeindruckende Bestmarke erreicht.

Frankfurt – Die Saison 2025/26 verlief für Eintracht Frankfurt alles andere als rund und glich einer Achterbahnfahrt. Im Januar wurde Trainer Dino Toppmöller entlassen, und kurz nach dem Saisonfinale gegen den VfB Stuttgart musste auch sein Nachfolger, Albert Riera, seinen Hut nehmen. Riera war erst Anfang Februar an den Main gewechselt, sodass die Adler in dieser Saison faktisch gleich zwei Trainer hatten.

Nach Toppmöllers Abgang griffen die Hessen auf interne Lösungen zurück und setzten Alexander Meier sowie Dennis Schmitt auf die Trainerbank. Das Duo, das normalerweise im Nachwuchsbereich tätig ist, erhielt die Gelegenheit, sich auf der großen Bühne zu beweisen. Leider blieb der sportliche Erfolg aus.

Schmitt ist mittlerweile wieder im U21-Team tätig. In der Hessenliga gewann seine Mannschaft das letzte Heimspiel der Saison mit 3:1 gegen Hummetroth. Schon vor dem Anpfiff war klar, dass die „jungen Adler“ in der kommenden Spielzeit eine Liga höher spielen würden. In der Saison 2026/27 wird das Team in der Regionalliga Südwest antreten.

Es war selbstverständlich, dass die Mannschaft motiviert war, denn niemand möchte vor der Übergabe der Meisterschale mit einer Niederlage dastehen. Der Sieg war besonders bemerkenswert, da die Eintracht-Youngster in ihrem eigenen Stadion komplett ungeschlagen geblieben sind. In 17 Heimspielen erzielten sie 17 Siege – besser geht es nicht. Diese Heimstärke war entscheidend für den Aufstieg.

In der Regionalliga wird ab Sommer ein anderer Wind wehen, doch Dennis Schmitt ist entschlossen, seine jungen Spieler bestmöglich vorzubereiten. Am 30. Mai schließt die U21 der Eintracht die Saison mit einem Auswärtsspiel gegen Kassel ab. Auch Markus Krösche wird genau verfolgen, wie sich die zweite Garde schlägt, während die Trainersuche für die Profimannschaft andere Kandidaten in den Mittelpunkt rückt.

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