Erfolgreicher Auftakt der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM 2026

Erfolgreicher Auftakt der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM 2026

Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat einen erfolgreichen Start in die WM 2026 hingelegt. Auch die Zuschauer am Fernseher kamen auf ihre Kosten.

München – Gestern begann für Deutschland das WM-Abenteuer 2026 mit einem Spiel gegen Curacao, dem Vestenbergsgreuth der Karibik. Nach einem kurzen Schock durch den Ausgleich lief es schließlich hervorragend für die deutsche Mannschaft. ARD-Experte Bastian Schweinsteiger war zwar zwischenzeitlich „Cura-sauer“, doch dann zündete die deutsche Mannschaft, die wie eine SpaceX-Rakete mit einem Zündaussetzer wirkte, kraftvoll durch. Hier fassen wir für Sie zusammen, was beim Ersten Deutschen Telekom-Fernsehen geschah.

Der Magenta-Sonntag bot für 22 Euro bis zum Finale wieder eine Mischung aus Fußball und Comedy. Thomas Müller sprach über seine Rolle als Experte: „Da ist immer ein bisschen Schmäh dabei.“ Jürgen Klopp erschien im Deutschland-Trikot unter dem Sakko, ganz im Stil des Sommermärchens 2006, und forderte: „Wir müssen uns ins Turnier reinbeißen.“ Müller fiel auf, dass er mit seinen klaren Ansagen und seinem Bart immer mehr wie Paul Breitner wird: „Manuel Neuer steht ja nicht im Tor, weil er vor zehn Jahren mal die Bälle gut gehalten hat.“

In der Boyband von Magenta übte Thomas Müller amüsiert Kritik an der Gewichtsentwicklung von Bastian Schweinsteiger: „Den Basti kann man so schön kuscheln, der ist ein kleiner Teddybär geworden.“ Nach dem 7:1 war die Magenta-Boyband, die „New Kids on the TV-Block“, richtig glücklich.

Jürgen Klopp, der zuvor als Skeptiker von Julian Nagelsmann galt, schwärmte vom brasilianischen Traditionsergebnis: „Für mich war’s ein Rundum-Sorglos-Paket.“ Thomas Müller widersprach ihm nicht und verriet, wie er früher seine Tore für die DFB-Elf erzielte: „Einfach das Bügeleisen hinhalten, das habe ich von Luca Toni gelernt.“

Beim ARD-Sonntag war man gespannt, ob Esther Sedlaczek und ihr „Teddy“ Schweinsteiger wieder in Personalunion moderieren, analysieren und unterhalten würden. Und genau so kam es. Immerhin standen die beiden jetzt am Spielfeldrand, mitten unter den Fans. Schweinsteiger erklärte die Aura von „Gummimensch“ Manuel Neuer: „Du siehst bei Manu nie jemanden aus 25 Metern schießen, weil jeder weiß, das hat keinen Sinn.“ In der zweiten Halbzeit tanzte er mit den karibischen Fans. Esther verriet außerdem, „wo Curacao liegt“ – nämlich sechs Tore hinten.

Im ARD-Spiel übergab Esther Sedlaczek an den „Kommentator Ihres Vertrauens“ Tom Bartels – was nicht jeder so sah. Der Kommentier-Weltmeister von 2014 war zunächst begeistert vom „Traumstart“ und dann entsetzt: „Ich will nicht sagen, ich stehe unter Schock, aber das war so nicht zu erwarten.“ Seine Analyse des Trainers von Curacao, Dick Advocaat, lautete: „Er kann über Wasser gehen.“ Doch dann sprach Major Tom so lange über das 2:1, bis Schlotterbeck die Kugel ins Tor wuchtete: „Man muss es nur herbeireden!“ Nach dem 3:1 war alles klar. Wolff Fuss bei Magenta bemerkte: „Wenn die Arbeit getan ist, kommen die Artisten.“ Oder, wie die Sportfreunde Stiller singen würden: „Erst Curacao-Goal – dann alles under Control!“

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