FC Bayern: Comebacks von Urbig und Stanisic geben Hoffnung

FC Bayern: Comebacks von Urbig und Stanisic geben Hoffnung

Der FC Bayern München kann sich über positive Nachrichten freuen: Gleich zwei verletzte Spieler kehren früher als erwartet zurück.

Besonders überraschend war das Comeback von Jonas Urbig im Training vor dem Champions-League-Spiel am Dienstag gegen den zyprischen Meister FC Paphos. Der 22-jährige Torhüter, der sich erst vor einer Woche im Training einen Muskelfaserriss in den Adduktoren zugezogen hatte, stand am Montagvormittag bereits wieder auf dem Platz an der Säbener Straße.

Ursprünglich war mit einer Pause von rund drei Wochen gerechnet worden, doch nun arbeitet Urbig an seinem Comeback. Nach Informationen der BILD sieht es gut aus, dass er schneller zurückkehren kann als erwartet. Für die Partie in Zypern kommt sein Einsatz zwar noch zu früh, jedoch könnte der frühere Spieler des 1. FC Köln beim Bundesliga-Auswärtsspiel in Frankfurt am Wochenende bereits eine Option sein. In Paphos wird er voraussichtlich wie zuletzt Sven Ulreich die Nummer zwei hinter Stammkeeper Manuel Neuer sein.

Auch von Josip Stanisic gibt es erfreuliche Nachrichten. Der kroatische Nationalspieler, der sich gegen Chelsea eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen hatte, konnte erstmals wieder individuell auf dem Platz laufen. Ein Video auf X zeigte den 24-Jährigen beim leichten Aufbautraining. Stanisic wird zwar ebenfalls noch etwas Zeit benötigen, doch die Rückkehr ins Mannschaftstraining rückt näher.

Trainer Vincent Kompany hegt die Hoffnung, dass sich die angespannte Personalsituation in der Defensive bald entspannen wird. Neben Stanisic und Urbig fehlen derzeit auch Alphonso Davies und Hiroki Ito langfristig. Offensivstar Jamal Musiala arbeitet nach seinem Wadenbeinbruch ebenfalls an seiner Rückkehr.

Trotz der vielen Ausfälle herrschte vor der Abreise nach Zypern eine gute Stimmung. Harry Kane und seine Kollegen absolvierten am Montagvormittag das Abschlusstraining in lockerer Atmosphäre, bevor es am Nachmittag in Richtung Mittelmeer ging. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

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