FC Bayern München stärkt Kader mit neuen Verpflichtungen
Der FC Bayern München hatte im Sommer mit Herausforderungen auf dem Transfermarkt zu kämpfen, konnte jedoch letztendlich mit den Verpflichtungen von Luis Diaz, Nicolas Jackson, Jonathan Tah und Tom Bischof namhafte Neuzugänge verzeichnen.
In München war die Transferperiode von Schwierigkeiten geprägt, da einige Transfers nicht wie geplant verliefen. Trotz dieser Hürden gelang es Bayern, die genannten Spieler nach München zu holen. Zudem wurden mehrere andere Namen in Verbindung mit dem Verein gebracht, insbesondere im Hinblick auf eine Verstärkung der Offensive. Spieler wie Nico Williams und Jamie Gittens standen ebenfalls auf der Liste der Interessenten. Für die Sturmposition, als potenzieller Backup für Harry Kane, wurden ebenfalls einige Kandidaten in Betracht gezogen.
Ein prominenter Name war Alassane Plea, der von Borussia Mönchengladbach zur PSV Eindhoven wechselte. Diese Information wurde kürzlich von Marcel Brands, dem Geschäftsführer der PSV, enthüllt. Plea hatte in der vergangenen Saison für Gladbach in 32 Spielen zwölf Tore und sieben Vorlagen erzielt und gehörte zu den besten Torschützen des Vereins. Max Eberl hatte Plea einst zu Borussia Mönchengladbach geholt, weshalb Brands sich auch bei Eberl nach dem Spieler erkundigte. Dies wurde in der PSV-Dokumentation „Ever change a winning team“ offenbart.
„Eberl war sehr positiv über ihn. Er hielt sein Niveau für gut und erwog, ihn als Ergänzung für den FC Bayern zu verpflichten“, erklärte Brands. Zu diesem Zeitpunkt konzentrierte sich Bayern jedoch auf Luis Diaz, der als absolute Priorität galt. Als die Verlängerung von Luuk de Jong ungewiss war und im Sturm ohnehin Bedarf bestand, beschleunigte die PSV ihre Bemühungen um Plea.
„Wir sind glücklich, wenn Luuk erfolgreich ist, aber ich bin nicht in Panik. Pléa hat den Vorteil, dass er auf mehreren Positionen spielen kann. Wir müssen sicherstellen, dass wir nicht die eine Option verlieren“, betonte Brands. Letztendlich gab es ein positives Ende für alle Beteiligten. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit neunzigplus)