FC Bayern München startet beeindruckend in die Saison 2025/26
Der FC Bayern München hat einen herausragenden Saisonstart hingelegt, indem er in den ersten zehn Pflichtspielen zehn Siege errungen hat. Matthias Sammer zeigt sich begeistert und hebt vor allem eine Person hervor.
München – Der Auftakt des FC Bayern in die Spielzeit 2025/26 ist beeindruckend: Nach dem Triumph im Supercup ließ der Klubweltmeister FC Chelsea beim Champions-League-Auftakt keine Chance. In der Bundesliga wurde ein Rekord mit sechs Siegen und einem Torverhältnis von 25:3 aufgestellt. Unter anderem wurde der derzeitige Tabellen-Dritte RB Leipzig mit 0:6 besiegt, und die „Angstgegner-Hürde“ in Frankfurt wurde souverän mit 3:0 gemeistert.
Der deutsche Rekordmeister wird von zahlreichen Experten als das „formstärkste Team in Europa“ angesehen. Matthias Sammer, der ehemalige Sportvorstand des FC Bayern, zählt zu den Befürwortern. In einem neuen Format von Sky mit Riccardo Basile lobt er den Rekordmeister und insbesondere Coach Vincent Kompany in höchsten Tönen: „Er tritt auf wie ein 55- oder 60-Jähriger – in Ruhe, Souveränität und Klarheit. So vermittelt er seiner Mannschaft Stabilität auf und neben dem Feld“, zeigt er sich von dem Belgier begeistert.
Bei der derzeit gezeigten Leistung des FC Bayern gerät der Europameister von 1996 ins Schwärmen: „Sie sind durch ihre Spielidee und individuelle Qualität nicht zu greifen, sind topfit, haben Geschwindigkeit, Kreativität und Technik. Sie sind noch besser geworden, auch defensiv. Jetzt müssen sie diese Form über die nächsten Monate konservieren. Irgendwann wird es einen Punkt geben, an dem es vielleicht nicht so gut funktioniert. Dann kommt es darauf an, an einem schlechten Tag mit Persönlichkeit und Aura ein Spiel zu gewinnen.“
Für die aktuellen Leistungen der Bayern-Profis hat Sammer nur eine logische Erklärung: „Die Symbiose aus Trainer und Mannschaft ist für mich im Moment die Nummer eins in Europa.“ Tatsächlich scheint aus dem bereits in der vergangenen Saison gut funktionierenden Kollektiv eine noch engere Einheit gewachsen zu sein, wofür auch die gemeinsame Zeit bei der Klub-WM in den USA verantwortlich war.