FC Bayern München und das Werben um Marc Guehi

FC Bayern München und das Werben um Marc Guehi

Verstärkt der FC Bayern München seine Defensive? Ein begehrter Defensivstar könnte sich gegen den deutschen Rekordmeister entschieden haben.

München – Obwohl die Winterpause noch bevorsteht, richtet sich der Fokus beim FC Bayern bereits auf die kommende Saison, insbesondere im Hinblick auf personelle Veränderungen. Die Verantwortlichen sind ständig auf der Suche nach neuen Spielern, und der Name Marc Guehi ist dabei schon länger im Gespräch. Das Interesse an dem Innenverteidiger hängt auch mit der ungewissen Zukunft von Dayot Upamecano zusammen.

Uli Hoeneß zeigte sich zuletzt optimistisch und kann sich vorstellen, dass der Abwehrchef ein neues Vertragsangebot unterschreiben wird. Zudem sprach der FCB-Patron über seine Ziele für 2026. Dennoch soll der deutsche Rekordmeister vorsorglich seine Fühler nach Guehi ausgestreckt haben. Der Kapitän von Crystal Palace war in dieser Saison bereits an vier Toren in der Premier League beteiligt und gehört zu den besten Abwehrspielern.

Da der 25-Jährige im kommenden Sommer ablösefrei zu haben ist, weckt seine vertragliche Situation das Interesse nicht nur des FC Bayern. Das spanische Portal fichajes.net berichtet, dass insbesondere der FC Barcelona auf einen Transfer von Guehi drängt. Dem Bericht zufolge möchte Barca Guehi als neuen Abwehrchef verpflichten.

Es wird auch über einen möglichen Winterwechsel spekuliert. Da der Defensivspezialist nur noch wenige Monate an Crystal Palace gebunden ist, könnte Barcelona in einer starken Verhandlungsposition sein und die Ablösesumme entsprechend drücken. Der aktuelle Marktwert von Guehi wird auf 50 Millionen Euro geschätzt, und sollten die Katalanen im Winter zuschlagen, dann vermutlich für deutlich weniger Geld.

Der FC Bayern steht in Sachen Guehi unter Zeitdruck, denn Barcelona scheint seine Bemühungen nicht von anderen Personalien abhängig zu machen. Sollte sich Dayot Upamecano für einen Verbleib entscheiden, wäre der Bedarf an dem talentierten Engländer nicht mehr gegeben. Es bleibt zu hoffen, dass der FCB nicht zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

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