FC St. Pauli: Entwarnung nach Trainingsabbrüchen von Smith und Hountondji

FC St. Pauli: Entwarnung nach Trainingsabbrüchen von Smith und Hountondji

Eric Smith und Andreas Hountondji mussten am Dienstag beim FC St. Pauli das Training vorzeitig abbrechen. Dies war besonders besorgniserregend, da das Team im Abstiegskampf der Bundesliga steckt und keine weiteren Verletzungen gebrauchen kann. Die kürzliche Diagnose einer Sprunggelenksverletzung von James Sands, die ihn für den Rest der Saison außer Gefecht setzt, war bereits ein schwerer Rückschlag für Trainer Alexander Blessin und seine Mannschaft.

Beim Training am Dienstag kam es zu einem Zusammenprall zwischen Smith und Tomoya Ando, wodurch der Stammspieler Smith zusammenbrach und den Platz mit Mühe verlassen musste. Zuvor hatte auch Hountondji das Training abbrechen müssen, wobei zunächst unklar blieb, was ihm fehlte. Der 23-jährige Stürmer hatte in den Wochen zuvor aufgrund eines Haarrisses im Fuß pausieren müssen und gab erst am vergangenen Wochenende gegen Borussia Mönchengladbach (0:2) sein Comeback.

Die gute Nachricht für den FC St. Pauli: Beide Spieler nahmen am Mittwoch bereits wieder am Mannschaftstraining teil, was ein positives Signal vor dem bevorstehenden Duell gegen den SC Freiburg am Sonntag um 17:30 Uhr darstellt. Zudem machen Manolis Saliakas (Oberschenkelverletzung) und Karol Mets (Wadenverletzung) Fortschritte auf dem Weg zur Genesung. Laut „Mopo“ absolvierten sie eine individuelle Einheit mit Laufschuhen. David Nemeth, der nach seiner Rückkehr in den Kader gegen Gladbach nun wieder fit ist, spielte 45 Minuten für die U23 in der Regionalliga Nord gegen FSV Schöningen (0:5).

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