Harry Kane plant Vertragsverlängerung beim FC Bayern

Harry Kane plant Vertragsverlängerung beim FC Bayern

Harry Kane steht noch zwei Jahre unter Vertrag beim FC Bayern, doch der Rekordmeister denkt bereits über eine mögliche Vertragsverlängerung nach.

München - In den letzten Monaten gab es zahlreiche Spekulationen über einen möglichen Rückkehr von Toptorjäger Harry Kane nach England, woher die meisten Gerüchte stammten. Die Verantwortlichen des FC Bayern zeigen sich jedoch gelassen, und auch Kane selbst hat seinem Verein immer wieder seine Treue geschworen, zuletzt am vergangenen Wochenende.

„Ich bin glücklich hier bei Bayern und plane momentan keinen Wechsel. Ich habe noch ein paar Jahre Vertrag und genieße jede Minute hier. Ich habe großartige Fans, tolle Mitspieler, einen hervorragenden Trainer und wir haben noch viel vor“, sagte Kane nach dem 4:0-Sieg über Werder Bremen, bei dem er selbst mehrere bemerkenswerte Bestmarken aufstellte.

Anstelle eines Transfers zurück nach England steht vielmehr eine Verlängerung seines Vertrags beim deutschen Rekordmeister im Raum. „Harry ist für uns ein außergewöhnlicher Spieler und ein absoluter Führungsspieler. Er hat auch gesagt, dass es großartig ist, mit uns zu spielen und Titel zu sammeln. Wir möchten das noch lange mit ihm fortsetzen. Daher werden wir ganz entspannt die nächsten Schritte besprechen“, betonte FCB-Sportvorstand Max Eberl.

Die BILD berichtet sogar, dass die Verantwortlichen des FC Bayern intern bereits Rahmenbedingungen für einen neuen Vertrag festgelegt haben. Demnach wurde beschlossen, dass Kanes Gehalt bei einer Verlängerung nicht weiter angehoben werden soll. Mit kolportierten 24 Millionen Euro pro Jahr ist er zusammen mit Jamal Musiala der Topverdiener an der Säbener Straße und in der gesamten Bundesliga.

Wenn diese Vorgaben der Realität entsprechen und der 32-Jährige weiterhin so erfolgreich mit seinen Teamkollegen spielt wie zu Saisonbeginn, steht einer Vertragsverlängerung wenig im Weg. Dies würde alle Beteiligten glücklich machen, auch wenn dies in England mit Besorgnis registriert werden dürfte.

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