Lukas Podolski über die Champions-League-Partie zwischen Bayern und Arsenal
Lukas Podolski, der in seiner Karriere unter anderem für den 1. FC Köln und die japanische Liga spielte, hat auch für zwei europäische Spitzenklubs, den FC Bayern und Arsenal, auf dem Platz gestanden.
In München hat Podolski über die bevorstehende Champions-League-Partie zwischen seinen ehemaligen Vereinen gesprochen. Beide Teams sind derzeit die Besten im europäischen Fußball, führen ihre Ligen an und haben in der Champions League noch keinen Punkt abgegeben.
Podolski äußerte sich im Vereinskanal des FC Bayern zu seinem Kontakt mit den beiden Klubs. „Es wird natürlich immer schwieriger, über die Distanz mit allen in Kontakt zu bleiben“, so der Ex-Nationalspieler. „Ich war in der letzten Saison bei einem Champions-League-Spiel des FC Arsenal und habe mich mit Mikel Arteta unterhalten. Wenn ich in München bei Doc Müller-Wohlfahrt bin, fahre ich immer an die Säbener Straße. Man trifft sich ansonsten bei Veranstaltungen – Bastian Schweinsteiger habe ich zum Beispiel das letzte Mal bei einem Werbedreh gesehen. Kontakt ist auf jeden Fall da.“
Auf die Frage, für welches Team er in diesem Spiel die Daumen drückt, antwortete Podolski diplomatisch: „Ich drücke natürlich beiden Teams die Daumen. Aber ich hatte bei Bayern eine tolle Zeit, die von den Medien oft zu schlecht gemacht wird. Ich war drei Jahre in München und habe mich sowohl auf als auch außerhalb des Platzes sehr wohlgefühlt. Mein Debüt in der Champions League werde ich zum Beispiel nie vergessen. Ich konnte von Persönlichkeiten wie Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Ottmar Hitzfeld, Jupp Heynckes oder Felix Magath lernen.“