Manchester City zeigt Interesse an FC Barcelona Talent Alejandro Balde
Ein Talent des FC Barcelona steht im Fokus von Manchester City. Besonders Trainer Pep Guardiola hat ein starkes Interesse an dem Abwehrspieler.
Manchester – Pep Guardiola gibt nicht auf. Der Star-Trainer möchte ein Talent von Barcelona zu Manchester City holen, an dem er bereits 2023 interessiert war. Die Rede ist von Alejandro Balde. Der 22-jährige Linksverteidiger stand schon im Jahr 2023 auf der Liste der Skyblues, jedoch verhinderte Barcelona damals einen Wechsel. Aktuell scheint ein Transfer ebenfalls ausgeschlossen zu sein, wie die Sport Bild unter Berufung auf das spanische Portal E-Noticies berichtet.
Berichten zufolge hat Guardiola bereits den Kontakt zu Barcas Sportdirektor Deco gesucht, dieser reagierte jedoch gelassen. Balde ist unter Trainer Hansi Flick ein unverzichtbarer Stammspieler und möchte seinen Heimatverein nicht verlassen. Der junge Spanier spielt seit seinem 15. Lebensjahr für die Katalanen und hat die renommierte Akademie La Masia durchlaufen.
Bereits einen Monat vor seinem 18. Geburtstag feierte er sein Debüt in der ersten Mannschaft des Vereins. Trotz einiger Verletzungen hat er mittlerweile 133 Spiele für die Blaugrana absolviert. Der 22-Jährige vereint enormes Tempo mit starker Technik und ausgeprägter Spielintelligenz, Eigenschaften, die Guardiola an einem Außenverteidiger besonders schätzt.
Es überrascht nicht, dass Guardiola und Manchester City nach Verstärkungen für die Defensive suchen. Die Skyblues starteten nur schleppend in die Saison, haben sich jedoch in der Premier League gefangen und stehen derzeit auf dem zweiten Platz hinter Spitzenreiter Arsenal.
Dennoch wirkt die Defensive nicht immer stabil, insbesondere auf der linken Abwehrseite sieht Guardiola Verbesserungsbedarf. Neuzugang Rayan Ait-Nouri (von den Wolverhampton Wanderers) fällt aufgrund einer Knöchelverletzung aus, während der ehemalige Leipziger Josko Gvardiol in der Innenverteidigung benötigt wird. Daher setzt der frühere Bayern-Trainer aktuell meist auf das Eigengewächs Nico O’Reilly, der 20-Jährige konnte jedoch bisher nur bedingt überzeugen.