Marc-Andre ter Stegen macht Fortschritte auf dem Weg zur Rückkehr

Marc-Andre ter Stegen macht Fortschritte auf dem Weg zur Rückkehr

Nach einer langen Phase der Verletzung gibt es endlich positive Nachrichten über Marc-Andre ter Stegen, die auch für Bundestrainer Julian Nagelsmann von Bedeutung sind.

Barcelona – Der 33-jährige Torhüter hat offenbar deutliche Fortschritte auf seinem Weg zum Comeback gemacht. Laut der spanischen Zeitung Sport kehrte ter Stegen am Donnerstag, den 30. Oktober, erstmals nach seiner Rückenoperation auf den Trainingsplatz zurück. Er absolvierte erste Übungen, ist jedoch noch weit davon entfernt, am Teamtraining teilzunehmen.

Auch eine Rückkehr in den Spieltagskader wird für ter Stegen noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Frühestens in vier Wochen könnte er wieder eine Option für Trainer Hansi Flick sein. Damit folgt der Kapitän des FC Barcelona dem Rehabilitationsplan, der vorsieht, dass er voraussichtlich Ende November wieder vollständig fit ist.

Allerdings bleibt unklar, ob ter Stegen nach seiner Rückkehr überhaupt noch im Tor von Barcelona stehen wird. Bereits vor seiner Rückenoperation war er von Flick zur Nummer zwei degradiert worden. Der Sommer-Neuzugang Joan Garcia übernahm sofort die Rolle des Stammtorhüters, bevor auch er sich verletzte. Wenn alles nach Plan verläuft, wird der Spanier Anfang November zurückkehren.

In den letzten Monaten gab es aufgrund seiner mutmaßlichen Degradierung immer wieder Spekulationen über einen Wechsel von ter Stegen. Obwohl er sich zunächst gegen einen Wechsel sträubte, wird nun berichtet, dass der gebürtige Mönchengladbacher sich mittlerweile einen Abschied aus Barcelona vorstellen kann. Sowohl eine Leihe als auch ein Verkauf scheinen möglich.

Es ist klar: Um bei der Weltmeisterschaft 2026 als Stammkeeper im DFB-Tor zu stehen, benötigt ter Stegen laut Bundestrainer Julian Nagelsmann bis dahin regelmäßige Spielzeit. Sollte er diese nicht bei den Katalanen erhalten, wird ein Wechsel im Winter unausweichlich sein. Berichten zufolge möchte ter Stegen bis Januar abwarten, wie sich seine Situation bei Barcelona entwickelt, bevor er eine Entscheidung über seine Zukunft trifft.

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