Max Kruse: Gewichtsabnahme und TV-Karriere im Fokus
Ein ehemaliger Nationalspieler steht weiterhin im Rampenlicht. Max Kruse, dessen sportliche Karriere als Profi längst vorbei ist, beginnt nun eine neue Laufbahn als TV-Star. Zusammen mit seiner Ehefrau Dilara tritt der 37-Jährige in verschiedenen Formaten auf, was ihm wenig Zeit für sportliche Höchstleistungen lässt. In einem aktuellen Podcast offenbart Kruse, dass er mit einem Jo-Jo-Effekt zu kämpfen hat, was sein Gewicht betrifft, trotz der Verwendung von Hilfsmitteln.
Im Podcast „Flatterball“ diskutiert Kruse mit seinem ehemaligen Teamkollegen Martin Harnik über verschiedene Themen. Der ehemalige Bundesliga-Star, der derzeit bei BSV Al-Dersimspor II spielt, kündigte an, dass er und seine Frau Dilara eine Reality-Show planen. Wenn der Preis stimmt, wird das Paar bald seinen Alltag dokumentieren.
Bereits vor einigen Monaten hatte Kruse erwähnt, dass er den Kampf gegen die Pfunde mit einer umstrittenen Abnehmspritze gewinnen möchte. Das künstliche Hormon Semaglutid, das ursprünglich zur Behandlung von Diabetes-Patienten gedacht ist, wird zunehmend als Abnehmhilfe genutzt, was in der Öffentlichkeit auf Kritik stößt. Dennoch hat Kruse diese Methode erfolgreich angewendet.
Er berichtete, dass er durch die Spritze Gewicht verlor und auf dem Weg war, seine frühere athletische Figur zurückzugewinnen. Doch kürzlich gab er im Podcast bekannt, dass er die Spritze vor sechs Wochen abgesetzt hat und in dieser Zeit bereits sieben Kilogramm zugenommen hat. „Das nennt man Jo-Jo-Effekt. Ich wiege jetzt wieder 94 Kilogramm“, erklärte der ehemalige Big-Brother-Teilnehmer.
Auf die Frage, ob er versuchen wird, sein Gewicht durch Sport und gesunde Ernährung zu regulieren, antwortete Kruse: „Ich habe mich entschieden, jetzt wieder mit der Spritze anzufangen. Das Absetzen war nicht so gut.“ Daher werden die Fans in der geplanten TV-Show wahrscheinlich nicht viele gemeinsame Workouts mit seiner Frau Dilara sehen. Bereits während seiner Zeit in Bremen hatte der Stürmer mit seinem Gewicht zu kämpfen.