Philipp Lahm genießt Familienurlaub während der Schulferien
Die Kinder haben Ferien – Zeit für einen Familienurlaub. Der ehemalige Bayern-Star Philipp Lahm öffnet sein Fotoalbum und gewährt Einblicke in die gemeinsame Zeit mit seinen Kindern.
München – Während seiner aktiven Karriere war es für Philipp Lahm oft schwierig, längere Urlaube zu planen. Nur wenn beim FC Bayern keine Termine anstanden, konnte er dem Alltag entfliehen. Reisen in den Monaten Juni und Juli waren vor allem während seiner Zeit im DFB-Team in WM- oder EM-Jahren undenkbar. Seit seinem Rücktritt im Jahr 2017 hat sich das jedoch geändert. Der zweifache Vater kann nun seinen Urlaub nach den Schulferien seiner Kinder richten.
Sohn Julian, geboren im August 2012, und Schwester Lenia, die im August 2017 das Licht der Welt erblickte, warten gespannt auf die Ferien, um Sonne, Strand und Meer zu genießen. Rund um Pfingsten war es endlich soweit: Die Familie reiste in den Süden, um einige entspannte Tage zu verbringen. Auf Instagram zeigt Lahm nun die Höhepunkte ihres Urlaubs – es blieben keine Wünsche unerfüllt.
In Badehose grüßt der ehemalige Kapitän des deutschen Rekordmeisters von einem Boot, während die Sonne durch das türkisblaue Wasser schimmert. Auch Tochter Lenia, die bald neun Jahre alt wird, ist mit von der Partie und scheint bereit für einen Sprung ins kühle Nass. Erst kürzlich besuchte sie mit ihrem berühmten Vater einen Hochseilgarten.
Ob Sohn Julian im Bild zu sehen ist? Nahe dem Boot schwimmt ein blonder Junge in Badehose im Wasser. Dass die Familie Lahm nicht nur unter der warmen Sonne entspannt, zeigt ein weiteres Foto: Der 42-Jährige denkt offenbar schon an Wimbledon, denn in strahlend-weißem Outfit grüßt er vom Tennisplatz, wo er auf dem schnellen Rasen spielt.
Wird Lahm am Sonntag Alexander Zverev die Daumen drücken? Deutschlands bester Tennisspieler kämpft im Finale der French Open gegen Flavio Cobolli um seinen ersten Grand-Slam-Titel. Wie Lahm im Urlaub beim Tennis abgeschnitten hat, ist nicht bekannt. Eine Niederlage wäre jedoch zu verschmerzen, schließlich hat er seine aktive Laufbahn bereits hinter sich.