Robin Fellhauer bestätigt Kontakt zum 1. FC Köln
Robin Fellhauer war im vergangenen Sommer ein heißer Kandidat für einen Wechsel zum 1. FC Köln, entschied sich jedoch letztendlich für den FC Augsburg. Nun hat er jedoch den Kontakt zum FC bestätigt.
Köln – Im letzten Sommer wurden viele Spieler als potenzielle Neuzugänge beim 1. FC Köln gehandelt, von denen letztendlich elf den Weg zum Geißbockheim fanden. Ein Spieler, der ebenfalls im Gespräch war, wird am Samstag im Rhein-Energie-Stadion auflaufen.
Es war kein Geheimnis, dass Robin Fellhauer (27) als Wunschspieler der FC-Verantwortlichen, darunter Sportdirektor Thomas Kessler (39) und Trainer Lukas Kwasniok (44), galt. Berichten zufolge hatte Kessler bereits Gespräche mit dem defensiven Mittelfeldspieler geführt. Letztlich entschied sich der ehemalige Kapitän der SV Elversberg jedoch für einen Wechsel zum FC Augsburg.
Vor dem Spiel des FC gegen den FCA am Samstag (18. Oktober, 15:30 Uhr/Sky und im EXPRESS.de-Liveticker) bestätigte Fellhauer den Kontakt zu Kessler in einem Interview mit der „Augsburger Allgemeinen“. Er sagte: „Es gab einen kurzen Austausch.“ Doch dieser Austausch konnte ihn offenbar nicht von einem Wechsel überzeugen, sodass er in die Fuggerstadt ging. In Köln hatte man jedoch schnell mit Tom Krauß (24) aus Mainz einen Plan B in der Hinterhand, der per Leihe verpflichtet wurde.
In Augsburg hat Fellhauer seinen Trainer Sandro Wagner (37) schnell von seinen Fähigkeiten überzeugt. In der laufenden Saison kam er in allen sieben bisherigen Spielen zum Einsatz – und das auf vier verschiedenen Positionen! Der gebürtige Mannheimer ist vielseitig einsetzbar: Neben seiner Stammposition im defensiven Mittelfeld spielte er in den letzten Wochen auch auf den Außenpositionen sowie im offensiven Mittelfeld.
Darüber hinaus könnte Fellhauer auch in der Verteidigung aushelfen. Aus diesem Grund schwärmt Wagner von seinem Schützling: „Das ist auf jeden Fall ein unfassbarer Transfer. Er ist ein Vorbild, weil er alles annimmt.“ Außerdem sei er genau der „FCA-Spieler, den ich mir vorstelle.“ (Das Original zu diesem Beitrag stammt von express.de und ist hier zu lesen.)