Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger sorgen für Unterhaltung bei der WM 2026
Thomas Müller wird bei der WM 2026 für MagentaTV als Experte tätig sein. Kürzlich sorgte er jedoch für einen unerwarteten Moment während einer Live-Übertragung der ARD.
In Dallas standen Bastian Schweinsteiger (41) und Thomas Müller (36), die einst gemeinsam beim FC Bayern und in der deutschen Nationalmannschaft spielten, im Mittelpunkt des Geschehens. Beide fungieren bei der WM 2026 als TV-Experten für verschiedene Sender und trafen im Live-Fernsehen bereits zweimal aufeinander.
Beim Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Curacao (7:1) waren sowohl Schweinsteiger (für die ARD) als auch Müller (für MagentaTV) live im Stadion in Houston präsent.
Während einer ARD-Übertragung war zu sehen, wie Schweinsteiger am Spielfeldrand auf einem Stuhl saß und auf sein Handy schaute. In diesem Moment näherte sich Müller von hinten und umarmte seinen langjährigen Weggefährten. Müller kommentierte die Szene mit einem Scherz über Schweinsteiger: „Mit dem Basti kann man so schön kuscheln, der ist ein kleiner Teddybär geworden.“
Am Montag, dem 22. Juni, unterbrach Müller erneut eine ARD-Übertragung. Vor dem Spiel zwischen Argentinien und Österreich schaltete Moderatorin Esther Sedlaczek (40) zu Anna Klär nach Wels (bei Linz). Als die Reporterin zurück ins Stadion nach Dallas schaltete, war Schweinsteiger abgelenkt, da neben ihm ein Mann stand, dessen linken Arm man sehen konnte.
Schweinsteiger scherzte mit dem Mann und sang kurz eine Zeile aus dem Lied „I am from Austria“ von Rainhard Fendrich, das gerade im Stadion gespielt wurde. „Schau die Ösis“, sagte er zu dem Mann.
Sedlaczek klärte die Zuschauer dann auf: „Das ist eine Live-Konversation zwischen Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller.“ Direkt zu den beiden Witzbolden sagte sie: „Wir sind übrigens wieder on air.“
Der ARD-Experte winkte seinem MagentaTV-Kollegen zu und bemerkte: „Komm unten durch, nicht, dass man dein Gesicht sieht.“ Sedlaczek schloss mit den Worten: „Wir machen Platz für jeden, auch für Thomas Müller.“