Tom Bischof setzt große Ziele für seine zweite Saison beim FC Bayern
Tom Bischof, beflügelt von seiner neuen Rückennummer 8, hat hohe Ziele für seine zweite Saison beim FC Bayern München. Das Talent zeigt bereits beim Kartenspielen Weltklasse-Niveau.
Wer am Kartentisch der Beste ist? „Ganz klar ich!“, erklärt Tom Bischof. Seit dieser Woche hat er auch offiziell einen Vorteil gegenüber seinen besten Freunden im Team des FC Bayern. Wenn Lennart Karl und Aleksandar Pavlovic den 21-Jährigen nun zum Uno-Spielen einladen, treffen sie auf einen echten Experten.
Die Partnerschaft mit dem Kartenspielhersteller Mattel wurde am Mittwoch bekannt gegeben und passt hervorragend zum Wiederbeginn bei dem deutschen Rekordmeister. Bischof möchte mit seiner neuen Rückennummer 8, die er von dem scheidenden Leon Goretzka übernommen hat, sowohl auf dem Platz als auch daneben als Stratege auftreten.
Die sogenannte „Uno-Connection“ ist rund um den FC Bayern bereits ein fester Begriff. Anstelle von Schafkopf oder Fortnite, das bei anderen Gleichaltrigen beliebt ist, hat das einfache, bunte Kartenspiel die Jungstars im Kader von Vincent Kompany begeistert. Wenn Zeit ist, wird gespielt, und während des Trainings wird natürlich hart gearbeitet.
Bischof gehört zu den ersten Profis, die aus dem Urlaub zurückgekehrt sind, und hat sich hohe Ziele für seine zweite Saison in München gesetzt. Der Abgang von Leon Goretzka kommt ihm dabei entgegen. Über die Nummer 8, die er für seine vorherige Nummer 20 getauscht hat, sagt er: „Ich habe nachgefragt und mir wurde relativ früh das Vertrauen gezeigt, dass ich sie haben darf.“
Trainer Kompany setzt auf den Nationalspieler, der in der vergangenen Saison auch als Außenverteidiger eingesetzt wurde. Bischof ist bereit, sich zu quälen. Im Urlaub trainierte er mit einem Personal Trainer, um sich optimal auf seine zweite Spielzeit beim deutschen Rekordmeister vorzubereiten. Und natürlich spielte er nebenbei, wie könnte es anders sein, Uno.