Vertragliche Zukunft von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund

Vertragliche Zukunft von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund

In den letzten Wochen gab es viel Diskussion über die vertragliche Zukunft von Nico Schlotterbeck. Lars Ricken hat sich nun zu dieser Thematik geäußert!

Dortmund – Borussia Dortmund ist erfolgreich in die Saison 2025/26 gestartet. Nach sechs Spieltagen belegt die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovac den zweiten Platz in der Bundesliga-Tabelle. Das Team ist bislang wettbewerbsübergreifend ungeschlagen und hat in der heimischen Liga, im Pokal sowie in der UEFA Champions League keine Niederlage hinnehmen müssen.

Am kommenden Samstag steht jedoch ein Klassiker an: Der BVB tritt auswärts gegen den FC Bayern München an. Um beim Rekordmeister bestehen zu können, sind neben eigenen Offensivaktionen auch eine starke Defensivleistung erforderlich. Nico Schlotterbeck, der nach einem Meniskusriss wieder fit ist, wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Zuletzt wurde viel über seine vertragliche Zukunft spekuliert, und nun hat Lars Ricken dazu Stellung genommen!

Lars Ricken (49) äußerte den Wunsch, den Vertrag von Nico Schlotterbeck (25) bei Borussia Dortmund zeitnah zu verlängern. Dies geht aus einem Artikel der Sport Bild hervor. Der Sportgeschäftsführer der Schwarzgelben wird mit den Worten zitiert: „Wir werden da nicht in Hektik verfallen. Aber natürlich wollen wir es nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag ziehen, das ist auch allen bewusst.“

Seit einiger Zeit wird berichtet, dass Ricken und sein Team Schlotterbeck langfristig an den BVB binden möchten. Ob der Spieler selbst seine Zukunft jedoch weiterhin in Dortmund sieht, ist unklar. In diesem Zusammenhang gibt es auch Spekulationen über einen möglichen Wechsel, möglicherweise sogar zum FC Bayern München. Der aktuelle Vertrag des Innenverteidigers läuft nur noch bis 2027. Dortmund bietet Schlotterbeck verbesserte Konditionen für einen neuen Vertrag, der bis 2030 gültig sein soll.

Ricken ist sich auch bewusst, dass Schlotterbeck möglicherweise über einen Abgang nachdenkt. „Es ist sein absolutes Recht, seine Zukunft mit Bedacht zu planen. Das respektieren wir auch“, betont der Sportgeschäftsführer des BVB. Er fügt jedoch hinzu: „Ich bin der Meinung, dass dabei nicht das Gehalt im Vordergrund steht, sondern die Perspektive, das Vertrauen und die Überzeugung.“

Schlotterbeck spielt mittlerweile seit mehr als drei Jahren für Borussia Dortmund. 2022 wechselte er vom SC Freiburg zu den Schwarzgelben, die damals knapp 20 Millionen Euro für ihn zahlten. Seit seinem Wechsel hat der Innenverteidiger wettbewerbsübergreifend insgesamt 128 Pflichtspiele für die Borussen absolviert. In der laufenden Saison kam Schlotterbeck bisher nur viermal zum Einsatz, da er den Start in die neue Spielzeit aufgrund seines Meniskusrisses verpasst hat. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit neunzigplus)

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