Adi Hütter kehrt als Trainer zu Eintracht Frankfurt zurück

Adi Hütter kehrt als Trainer zu Eintracht Frankfurt zurück

Fünf Jahre nach seinem unrühmlichen Abgang kehrt Adi Hütter als Trainer zu Eintracht Frankfurt zurück. Ab 13 Uhr stellte sich der Coach den Fragen der Presse, die live verfolgt werden konnten.

Update, 13:35 Uhr: Auch Hütters unglücklicher Abschied aus Frankfurt wurde erneut thematisiert. Der Trainer zeigte sich reumütig: „Mit meiner Aussage zu den Farben ist mir ein großer Fehler unterlaufen. Dafür möchte ich mich aufrichtig entschuldigen. Ich habe mich lange darüber geärgert“, betonte der SGE-Coach. „Heute richte ich meinen Blick nach vorne und freue mich auf die Fans, die Zusammenarbeit und die kommende Saison.“ Hütter ist überzeugt, dass ihm die meisten Fans inzwischen verziehen haben.

Update, 13:33 Uhr: „Unser Anspruch muss es sein, um die internationalen Plätze zu spielen. Ich freue mich riesig auf das Stadion, die Menschen in dieser Stadt und alle, die den Verein ausmachen. Die Mannschaft hat viel Qualität, und unsere Aufgabe wird es sein, sie jeden Tag ein Stück besser zu machen“, so der Österreicher.

Update, 13:32 Uhr: In der Vergangenheit holte Eintracht Frankfurt bereits sieben Trainer zurück, jedoch konnte keiner an die Erfolge von Hütter anknüpfen. „Hätte ich die Statistik vorher gelesen und gesagt, dass ich mir das nicht zutraue, hätte ich nicht unterschrieben“, erklärte Hütter, der dennoch den Fluch brechen möchte.

Update, 13:28 Uhr: „Es wird Veränderungen geben. Ich habe mit Adi sehr transparent über die aktuelle Situation gesprochen. Dazu gehört auch, dass wir als Verein Transfererlöse erwirtschaften müssen. Das ist Teil unseres Weges“, betonte Sportvorstand Krösche.

Update, 13:23 Uhr: Während der Pressekonferenz klingelte ein Handy. Sportvorstand Krösche nahm es mit Humor: „Mannschaftskasse normalerweise!“ Auch Hütter fügte hinzu: „Bei mir hätte das gekostet.“

Update, 13:20 Uhr: Adi Hütter plant, zunächst individuelle Gespräche mit den Spielern zu führen, um eine Beziehung aufzubauen. Er sieht sich jedoch nicht als „Freund der Spieler“, sondern als Trainer, Coach, Kommunikator und Motivator. „Die Spieler müssen wissen, was auf dem Platz von ihnen erwartet wird. Dafür sind klare Richtlinien und Disziplin notwendig. Gleichzeitig möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner sein“, erklärte der neue SGE-Trainer.

Update, 13:15 Uhr: Über Zielsetzungen wollte Adi Hütter in der Pressekonferenz noch nicht sprechen. Zunächst müsse der Kader geplant werden. Klar sei jedoch, dass der Verein Ansprüche hat. „Markus hat mir eine klare Richtung vorgegeben und mit offenen Karten gespielt, das hat mich beeindruckt“, so der neue SGE-Coach.

Update, 13:14 Uhr: „Wir müssen hart arbeiten, und ich habe eine klare Vorstellung davon, wie wir trainieren wollen. Dafür braucht es die richtige Einstellung und die Bereitschaft, täglich an die eigenen Grenzen zu gehen. Mein Ziel ist es, die Spieler dabei zu unterstützen, ihr bestmögliches Leistungsniveau zu erreichen. Wir müssen alle an einem Strang ziehen. Ich möchte eine Mannschaft formen, die begeisternden Fußball spielt – das ist eine große Herausforderung.“

Update, 13:12 Uhr: „Die Entwicklung junger und talentierter Spieler hat für mich einen hohen Stellenwert. Bei Eintracht haben wir viele spannende junge Spieler, das passt sehr gut zu meiner Philosophie“, so Hütter. „Gleichzeitig ist es wichtig, die richtige Balance zwischen jungen und erfahrenen Spielern zu finden.“

Update, 13:09 Uhr: „Ich habe mich als Trainer weiterentwickelt. Entscheidend ist, dass wir eine klare Spielidee haben und in jeder Phase des Spiels eine hohe Intensität zeigen. Das ist die Basis für guten und erfolgreichen Fußball. In Monaco ist es uns gelungen, diese Prinzipien sehr gut umzusetzen“, betonte der Österreicher.

Update, 13:03 Uhr: „Als ich gestern vom Hotel aus auf die Skyline schaute, dachte ich: ‚Adi, das ist der richtige Platz für dich.‘ Ich möchte mich bei allen bedanken, die das möglich gemacht haben. Und eines kann ich sagen: Ich bin hier noch nicht fertig“, betonte Adi Hütter. Auf Nachfrage von Absolut.Fußball erklärte der Österreicher, dass die Gespräche erst nach der Saison begonnen hätten.

Update, 12:55 Uhr: Die Pressekonferenz beginnt in wenigen Minuten. Die Journalisten haben sich bereits im Raum versammelt und warten auf Adi Hütter.

Update, 12 Uhr: In einer Stunde ist es soweit: Der neue Trainer von Frankfurt, Adi Hütter, wird sich den Fragen der Journalisten stellen. Die gesamte Pressekonferenz wird im Live-Ticker übertragen.

Erstmeldung: Frankfurt – Nach der Trennung von Albert Riera suchte Eintracht Frankfurt einen neuen Cheftrainer. Viele Namen wurden diskutiert, doch letztendlich entschieden sich die Verantwortlichen für einen alten Bekannten: Adi Hütter. Es ist seine zweite Amtszeit am Main.

Ab 13 Uhr stellte sich Adi Hütter im ProfiCamp der Eintracht den Fragen der Presse. Der 56-Jährige machte jedoch bereits im Vorfeld deutlich: Er ist nicht zurück, weil er keine andere Wahl hatte, sondern weil er will. „Es ist etwas ganz Besonderes und emotional, wieder Trainer der Eintracht zu sein. Rückblickend hatte ich immer das Gefühl, noch nicht fertig zu sein“, betonte Hütter und erhielt einen Vertrag bis 2029.

Die Rückkehr nach Frankfurt wird daher ein zentrales Thema der Pressekonferenz sein, insbesondere nach Hütters unglücklich verlaufenen Abschied im Jahr 2021. Seine Aussage, „Es ändern sich nur die Farben“, die er beim Wechsel zu Borussia Mönchengladbach tätigte, lässt er nicht unkommentiert: „Das war absoluter Schwachsinn, das kann man in der Form nicht machen. Das war ein großer Fehler“, zeigt sich der SGE-Coach reumütig. Auch mit Vorstandssprecher Axel Hellmann hat sich der Österreicher längst versöhnt.

Spannend wird auch sein, welchen Fußball Hütter in Frankfurt spielen lassen möchte. In seiner ersten Amtszeit sorgte er mit der Büffelherde aus Luka Jović, Ante Rebić und Sébastien Haller für Aufsehen. Viele Fans hoffen auf eine Rückkehr zu den alten Erfolgen und eine Rückkehr nach Europa.

Erstmals seit fünf Jahren spielt Eintracht Frankfurt nicht international. Dies soll sich in der kommenden Saison ändern, was Hütter als Ziel hat. Für die Rückkehr zur Eintracht hat der Österreicher sogar einem Premier-League-Klub abgesagt. Ob er in Frankfurt an alte Erfolge anknüpfen kann, wird sich zeigen.

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