Bastian Schweinsteiger: Eine Legende des FC Bayern und ihre bleibenden Spuren

Bastian Schweinsteiger: Eine Legende des FC Bayern und ihre bleibenden Spuren

Bastian Schweinsteiger zählt zu den größten Legenden des FC Bayern München. Auch Schiedsrichter Deniz Aytekin erinnert sich gerne an seine Begegnungen mit dem ehemaligen Spieler.

München – Obwohl Bastian Schweinsteiger seine aktive Karriere im Jahr 2019 beendet hat, hat die Ikone des FC Bayern unvergängliche Spuren im deutschen Fußball hinterlassen. Unbestritten zählt der Weltmeister von 2014 zu den Größten des deutschen Fußballs. Ehemalige Weggefährten äußern sich durchweg positiv über ihn, und auch Deniz Aytekin hat nun eine emotionale Anekdote geteilt.

Im Podcast „Pizza & Pommes“ erzählte der Schiedsrichter, welche besondere Begegnung mit Schweinsteiger ihm unvergesslich bleibt. Passend dazu wird der Podcast von Felix Neureuther, einem der engsten Freunde Schweinsteigers, moderiert. Erst kurz vor Weihnachten drehten die beiden gemeinsam einen humorvollen Werbespot für einen Outdoor-Hersteller.

Schweinsteiger, der zwischen den Feiertagen das Skifahren genoss, trug von 2015 bis 2017 das Trikot von Manchester United. Während eines Champions-League-Spiels hatte Aytekin die Gelegenheit, eine Partie zu leiten, in der Schweinsteiger für seine neue Mannschaft spielte. Der ehemalige Bayern-Spieler kannte Aytekin bereits aus der Bundesliga, was zu einem unvergesslichen Moment für den 47-Jährigen führte.

„Ich habe ihn bei Manchester United gepfiffen. Das fand ich wirklich cool. Er kam nach dem Spiel in die Kabine, brachte uns ein Trikot und sagte: ‚Hey, deutsches Schiedsrichtergespann, ich wollte mal Servus sagen.‘ Das fand ich total nett“, teilte Aytekin mit.

Felix Neureuther zeigt sich nicht überrascht und antwortet: „Aber schau, genau so ist er. Das ist eine Geste, die man ein Leben lang nicht vergisst, weil sie nicht oft vorkommt.“ Aytekin erinnert sich lebhaft an das Zusammentreffen mit Schweinsteiger und betont, wie sehr ihn die Menschlichkeit des Superstars beeindruckt hat.

„Die Wertschätzung, das ist genau das, was du sagst, Felix. Er wollte nicht bevorzugt werden oder Ähnliches. Er kam nach dem Spiel und sagte: ‚Danke für die Spielleitung.‘ Das vergisst man nicht, weil man sich gesehen fühlt“, so Aytekin berührt. Neureuther reagiert darauf wie ein wahrer Freund: „Da habe ich fast Tränen in den Augen, weil ich den Kerl so gern mag.“ (is)

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