Borussia Dortmund plant Gehaltserhöhung für Daniel Svensson

Borussia Dortmund plant Gehaltserhöhung für Daniel Svensson

Ein Dauerbrenner von Borussia Dortmund könnte bald eine besondere Gehaltserhöhung erhalten. Will der BVB sich damit gegen potenzielle Interessenten absichern?

Dortmund – Die Saison von Borussia Dortmund verläuft trotz der fast sicheren Vizemeisterschaft eher durchwachsen. Dies liegt vor allem daran, dass die Mannschaft in den anderen Wettbewerben frühzeitig und unnötig ausscheiden musste. In der kommenden Saison muss der Kader in allen drei Wettbewerben leistungsstark auftreten, um die Anhänger zufriedenzustellen.

Einige Schlüsselspieler könnten den Verein verlassen, während andere Dauerbrenner bleiben sollen. Daniel Svensson, der vom FC Nordsjælland verpflichtet wurde, hat sich schnell in die Mannschaft integriert und zählt zu den Leistungsträgern beim BVB. Inzwischen hat er bereits 61 Pflichtspiele für den BVB absolviert und wurde in der laufenden Saison von Trainer Niko Kovac nahezu durchgehend eingesetzt. Auch in Zukunft soll der Schwede Teil der Borussia bleiben.

Wie die Bild berichtet, wird Svenssons Gehalt bald angepasst. Derzeit verdient er etwa drei Millionen Euro pro Jahr und gehört damit zu den geringverdienenden Spielern im Kader. Wie viel er künftig verdienen wird, ist noch unklar. Laut Medienberichten ist Niklas Süle der Topverdiener beim BVB mit einem Jahresgehalt von zwölf Millionen Euro zuzüglich Boni.

Diese Marke könnte Nico Schlotterbeck bald übertreffen, sofern er beim BVB bleibt. Die Frage, warum der BVB trotz eines Vertrages bis 2029 an Svenssons Vertrag arbeiten möchte, könnte mit den zahlreichen internationalen Interessenten zusammenhängen, die bereits Interesse an dem Schweden gezeigt haben.

Leeds United, Arsenal London und Real Madrid sollen Svensson laut Medienberichten auf dem Radar haben. Diese finanzstarke Konkurrenz stellt eine Herausforderung für den BVB dar, der sich irgendwie absichern muss. Ein konkretes Preisschild für Svensson existiert offenbar nicht, obwohl der Schwede eine erhebliche Ablösesumme einbringen könnte, sollte er den Verein verlassen. Zunächst jedoch soll er für seine bisherigen Leistungen belohnt werden.

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