Christopher Nkunku vor einem möglichen Wechsel zu RB Leipzig

Christopher Nkunku vor einem möglichen Wechsel zu RB Leipzig

Christopher Nkunku steht vor einem Abgang vom FC Chelsea. Ein Transfer zum FC Bayern München scheint mittlerweile ausgeschlossen, doch könnte er stattdessen zu RB Leipzig zurückkehren?

Nach dem Spiel gegen den FC Bayern wird Xavi Simons voraussichtlich zu Chelsea wechseln. Die "Blues" haben jedoch noch immer Nicolas Jackson und Christopher Nkunku in ihren Reihen, von denen letzterer derzeit nur schwer zu verkaufen ist.

Der FC Bayern war bis vor kurzem der Hauptinteressent für den ehemaligen RB-Spieler. Laut Berichten der Bild-Zeitung soll Nkunku einen Wechsel an die Säbener Straße bevorzugen. Das Problem liegt jedoch darin, dass Chelsea den Stürmer nur verkaufen möchte, während Bayern nach dem 70-Millionen-Euro-Transfer von Luis Diaz nur noch Leihspieler verpflichten darf. Diese Information wurde von Sportvorstand Max Eberl auf der Pressekonferenz des FCB vor dem Bundesliga-Auftakt gegen Leipzig bestätigt.

Könnte es also doch eine Rückkehr nach Leipzig für Nkunku geben? Laut Informationen der Bild-Zeitung zeigt RB Interesse an einer Rückkehr des 27-Jährigen, allerdings stellt sein Gehalt ein Hindernis dar. Bei Chelsea verdient er rund 20 Millionen Euro, während Leipzig eine Gehaltsobergrenze von fünf Millionen Euro hat. Zudem soll das Budget um etwa 20 Prozent reduziert werden.

Ein deutliches Zeichen, dass Nkunku bis Anfang September den Verein verlassen soll, ist, dass er nicht im Kader für das Freitagsspiel gegen West Ham United (21 Uhr) steht – dies bestätigte Trainer Enzo Maresca.

Xavi Simons hingegen ist mit nach München gereist und wird im Spiel gegen den Rekordmeister von Beginn an auflaufen. Trainer Ole Werner äußerte auf der Pressekonferenz: „Ich plane mit ihm, er ist bei uns und trainiert gut. Er ist motiviert und freut sich auf das Spiel gegen Bayern. Ich freue mich darauf, ihn in diesem Duell zu sehen. Bis zum letzten Tag der Transferperiode kann immer noch alles passieren – das wissen wir. Wichtig ist, gut vorbereitet zu sein – und das sind wir.“

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