Dayot Upamecano stellt klare Forderungen für Vertragsverlängerung beim FC Bayern

Dayot Upamecano stellt klare Forderungen für Vertragsverlängerung beim FC Bayern

Dayot Upamecano hat bei den Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung mit dem FC Bayern München offenbar klare Bedingungen formuliert. Er verlangt unter anderem eine Gehaltserhöhung.

Wie die Münchner Abendzeitung berichtet, fordert der 26-Jährige eine signifikante Gehaltserhöhung sowie die Aufnahme einer Ausstiegsklausel in den neuen Vertrag. Hintergrund dieser Forderungen sind die jüngsten Vertragsabschlüsse seiner Mitspieler, darunter Jamal Musiala, Alphonso Davies und Joshua Kimmich, die alle Spitzenverträge unterzeichnet haben. Upamecano sieht sich, so der Bericht, finanziell zwischen Davies (rund 15 Millionen Euro pro Jahr) und Kimmich (rund 20 Millionen Euro) und möchte entsprechend eingeordnet werden.

Zusätzlich zu seinen Gehaltsforderungen drängt der Franzose darauf, eine Ausstiegsklausel in den Vertrag aufzunehmen. Eine festgelegte Ablösesumme würde ihm ermöglichen, bei einem attraktiven Angebot von Topklubs einen vorzeitigen Wechsel zu vollziehen. Im Ausland gilt der Innenverteidiger bereits seit längerem als gefragtes Ziel: Real Madrid, Manchester United, Paris Saint-Germain und der FC Barcelona sollen die Entwicklungen genau beobachten.

Seit seinem Wechsel von RB Leipzig nach München im Jahr 2021 hat sich Upamecano zu einer festen Größe in der Defensive entwickelt. Unter Trainer Vincent Kompany bildet er gemeinsam mit Jonathan Tah das zentrale Duo in der Abwehr. Dennoch stocken die Gespräche über eine Verlängerung seines bis 2026 datierten Vertrags.

Zuletzt äußerte der Abwehrchef: „Ich fühle mich hier wohl und bin froh, mit einem sehr guten Trainer und großartigen Spielern arbeiten zu können. Mein Berater spricht mit den Bayern-Verantwortlichen. Die Gespräche laufen. Es gibt nichts weiter zu sagen. Wir werden sehen, was passiert.“

Die Bayern sind bestrebt, ihren Leistungsträger zu halten. Sportvorstand Max Eberl betonte bereits, dass man „in gutem Austausch“ sei, mahnte jedoch, dass auch finanzielle Vernunft gefragt sei. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

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