DFB-Elf startet mit deutlichem Sieg in die WM
Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat ihr erstes Gruppenspiel bei der Weltmeisterschaft gegen Curaçao mit einem klaren 7:1-Sieg gewonnen. Trotz des deutlichen Ergebnisses war nicht alles positiv, und einer der bekanntesten Reporter, Waldemar Hartmann, äußerte seine Unzufriedenheit.
Das Spiel fand in Houston statt, und obwohl die DFB-Auswahl die Oberhand behielt, zeigte sie sich nicht in Bestform und hatte insbesondere in der Defensive einige Schwächen. Leroy Sané, der Flügelspieler, konnte ebenfalls nicht überzeugen, was Trainer Julian Nagelsmann jedoch anders bewertete. Diese Einschätzung sorgte für Verwunderung bei Hartmann.
„Die erste Reaktion von Nagelsmann nach dem Spiel bei der ARD: Leroy Sané hat ein starkes Spiel gemacht und viel gearbeitet“, schrieb Hartmann auf der Plattform X. Tatsächlich lobte der Bundestrainer Sané nach dem Abpfiff und sagte: „Ich finde, er war heute super fleißig“, während er mit Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger sprach.
Nagelsmann relativierte die vergebenen Großchancen und lobte Sanés Defensivarbeit im Spiel gegen Curaçao. Hartmann war jedoch mit dieser Einschätzung nicht einverstanden: „Ich habe mal wieder ein anderes Spiel gesehen. Bin wohl schon zu lange weg.“
Viele Fans, die die Kommentare unter Hartmanns X-Post verfolgten, teilten seine Meinung. Ein Nutzer bemerkte: „Er war stets sehr bemüht und versuchte, sein Bestes zu geben. Jeder weiß, was das in einem Arbeitszeugnis bedeutet.“ Ein anderer verglich Sané mit dem Geist von Malente: „Scheint ständig präsent zu sein, aber gesehen hat ihn keiner.“
Am Ende fiel das Urteil vieler Fans jedoch deutlich aus: Sané habe ein schwaches Spiel gezeigt und sei der schwächste Spieler auf dem Feld gewesen. „Ich frage mich, warum Sané überhaupt gespielt hat“, äußerte ein Nutzer auf X. Dieses Urteil würde wahrscheinlich auch Hartmann unterstützen.