FC Bayern München behält Christopher Nkunku im Blick

FC Bayern München behält Christopher Nkunku im Blick

Der FC Bayern München hat weiterhin ein Auge auf Christopher Nkunku und könnte im Verlauf der Transferperiode erneut aktiv werden.

Wie Transfer-Experte Ben Jacobs berichtet, sucht der FC Bayern nach der Verpflichtung von Luis Diaz für den linken Flügel noch einen zentralen Offensivspieler, und Nkunku steht auf der Liste. Bereits im Januar hatte der Verein Interesse an dem Spieler gezeigt, stieß jedoch auf eine zu hohe Ablöseforderung: Chelsea verlangte rund 60 Millionen Pfund, während der deutsche Rekordmeister bereit war, etwa 40 Millionen Pfund (rund 47 Millionen Euro) zu zahlen.

Manchester United, das zwischenzeitlich ebenfalls als möglicher Abnehmer galt, ist laut Jacobs inzwischen aus dem Rennen. Dies könnte für die Bayern eine neue Gelegenheit darstellen – insbesondere da der FC Chelsea unter wirtschaftlichem Druck steht und dringend Spieler verkaufen möchte, um Neuzugänge für die Champions League registrieren zu können. Nach Informationen von The Athletic könnte der Preis für Nkunku mittlerweile tatsächlich näher an den von den Bayern angestrebten 40 Millionen Euro liegen.

Bereits im Winter gab es telefonischen Kontakt zwischen Nkunku und Bayerns Sportvorstand Max Eberl, der den 27-Jährigen über seine mögliche Rolle in München informierte. Zu konkreten Verhandlungen kam es jedoch nicht. Die Gespräche laufen über den Berater Pini Zahavi, der auch Leroy Sané bei seinen Verhandlungen mit Bayern vertreten hat.

Sportlich wäre Nkunku für die Münchner eine vielseitige Offensivoption: Der französische Nationalspieler kann im Sturmzentrum, auf beiden Flügeln und in einer hängenden Rolle agieren. In Topform wäre er sofort eine Verstärkung. Zudem versteht er sich bestens mit den Bayern-Profis Michael Olise und Dayot Upamecano, was seine Integration erleichtern würde.

Aktuell arbeiten die Bayern zwar intensiv an der Verpflichtung von Nick Woltemade, dennoch könnte Nkunku gegen Ende des Transferfensters schnell wieder ein konkretes Thema werden – insbesondere, falls sich andere Transferpläne zerschlagen.

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